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Wie geht es weiter mit Gourmet Express M C

Hallo Freunde,

lange hat es gedauert bis wir unsere Fressbude nach dem Umzug nach Deutschland lokalisiert haben. Jetzt ist es passiert:

neues Gewand für die Riesendose

Dem anfänglichem Druck vor dem großen Bruder, dem Gastro Turm, hat unser „Miniturm“ sprich Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl, dann immer noch im Britischen Stil mit Pfund Sterling Angaben standgehalten.

the foodtruck
die alte Werbefläche für Schnellspeisen

Die Laufkundschaft beklagte die Werbebotschaft die wir auf der Riesendose angebracht hatten und mit der wir im Vereinten Königreich auf Reise gingen. Dabei war das Pfund Sterling Symbol ein Dorn im Auge! Das verstand das Management des Gourmet Express Mobile Catering Mobils und es wurde gehandelt.

Gutes Personal ist leider Mangelware in Niederbayern; das mußten die Schenkelberg’s erfahren nachdem eine Stellenanzeige für einen Minijobler erfolglos blieb.

Man entschied den Foodtruck vom Gelände des Gastro Turms wieder zu entfernen und wird sich künftig auf Veranstaltungen konzentrieren.

Für das Weihnachtsgeschäft hat sich das Management weitere strategische Gedanken gemacht. Regina S Schenkelberg, die neue Mitinhaberin des Unternehmens und Ehefrau von dem Bar Inhaber ist gelernte Konditorin und hat im Vereinten Königreich oft mit Kreativität bei den Backwaren für Aufsehen gesorgt. Leckere Backwaren, anspruchsvoll dekoriert und zubereitet, ist geplant das sie auch dieses Jahr wieder, diesmal in Waldkirchen, für die Gaumenfreuden besonderer Art sorgen wird. Das Backhandwerk hat sie im Geburtsland des Dresdner Stollen am Fuße des Erzgebirges gelernt.

Container

Stellplatz gesucht!

Für das Weihnachtsgeschäft planen wir bereits an der Fabrikation der Weihnachtsstollen. Für die Aufstellung unseres Containers, wo wir unser Equipment installieren wollen, suchen wir nach einem kleinen Grundstück. Falls Ihr jemand wisst auf dem wir unseren kleinen Container gegen eine geringe Stellplatzgebühr aufstellen können bitte gebt uns Bescheid. Als Standort kommen Waldkirchen, Freyung sowie Grainet in Frage.

stollen foto
Christstollen

Management Team
Stefan & Regina Schenkelberg GbR i.Gr.

Gourmet Express Mobile Catering | Rainer’s Bavarian Grill
partnered mit Schenkelberg’s London Bar

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Der Traum von der eigenen Bar „Teil I“ – ein Insider berichtet

Viele träumen davon, eine Bar, eine Kneipe oder ein Cafe zu eröffnen. Stefan Schenkelberg (56) hat sich diesen Traum erfüllt: Erst arbeitete er zusammen mit seiner Frau in der mobilen Gastronomie als Imbisswagenbesitzer in London, bis heute der Startschuss für die „Schenkelberg’s London Bar“ fiel – eine Bar, die an die Pubs in London erinnern soll. Geplant ist ein Pub Konzept nach britischer Art, d.h. ohne Tischservice und mit Bestellung und Bezahlung direkt an der Theke, Gigs (Live-Musik Events) am Abend und Quiz oder Debatten als besondere Abendveranstaltungen (Engländer debattieren halt gerne und beteiligen sich gerne an Quiz Abenden wo es was zu gewinnen gibt). Auch lieben es die Briten i.S. Live Musik das ihre Pubs hier ein Angebot haben. – Homepage in Bearbeitung – anschauen

Wie bist du auf die Idee gekommen, eine Bar zu eröffnen?

Not macht erfinderisch. Wir hatten keinen blassen Schimmer wie und ob wir mit einer Imbissbude für die Bratwurst in London Erfolg haben werden als wir unser Geschäft im April 2011 begannen. Doch sehr schnell zeigte sich das ein blosses Geschäft mit unserer einzigartigen „Riesendose“ keine tragfähige Geschäftsidee ist. Dafür ist die „Dose“ einfach zu kompakt, zu klein! Ab diesem Moment beschäftigten wir uns mit dem Gedanken, unsere Gastronomie auf einem sozusagen zwei-geteilten Fundament aufbauen zu können. Zum einen eine Bar zu betreiben und zum anderen die mobile Küche als Hauslieferant für Schnellspeisen einzusetzen. In London suchten wir vergeblich nach einer Lösung da die Kosten einfach zu hoch waren und unser Geschäft nicht genügend abwarf um diese Kosten decken zu können bzw. eine entsprechende Finanzierung auf die Beine zu stellen.

Was fandst du an der Idee so toll?

Wir haben uns dran gewöhnt mit Gästen zu tun zu haben und es ist wahnsinnig schön. Man lernt so viele Menschen kennen und erfährt täglich Anerkennung für den Job den man macht. Für sich selbst hatte man immer genug zu essen und man mußte dafür nichts bezahlen. Mit einer Bar läßt sich das Schnellimbissgeschäft komplementieren und ein mobiler Imbisswagen in der Form unserer Dose läßt sich leicht als Werbeträger für die Bar verwenden (so als zusätzlicher Nutzen!).

Warum das Konzept einer London Bar?

Wir hatten es mit vielen Briten zu tun in der langen Zeit als wir in Großbritannien und insbesondere in London gelebt haben. Wir verstehen die Mentalität der Briten und auch die Vorlieben dieser Menschen und glauben das die Briten in Sachen Gastronomie (gemeint ist die Art und Weise wie man aus dem Gastronomiegedanken Spass und Spannung für den Gast erzeugen kann) den Deutschen sogar voraus sind.

Wie viel Startkapital hattest du?

Sehr wenig. In unserem Fall ist es die Tatsache das wir über die Jahre hinweg Freundschaften aufgebaut haben. Freunde sind das A und O um in der Gastronomie Erfolg zu haben. Ohne Freunde läuft nix. Ich wills mal so erklären: Wir begannen im Jahr 2011 Freunde zu gewinnen die uns über die Jahre treu geblieben sind und von denen wir die Anerkennung als Gastronomieehepaar erfuhren. Das Bar-Projekt wäre nicht „ohne Freunde“ weiterzuentwickeln. Heute sind wir in der Bar und bereiten unseren Einsatz vor. Unser Imbisswagen in den bayrischen Farben diente uns sozusagen als Sprungbrett.

in der Bar…..Vorbereitungen treffen

Also kann man es mit wenig oder gar keinem Kapital schaffen eine Bar zu eröffnen?

Nein, grundsätzlich nicht! Mit Freunden die an euch glauben geht es. Aber auch gute Freunde begegnen euch nicht blauäugig! Das Konzept muß passen und es passt nur wenn alle Parteien dabei glücklich sind! Man muß sich die Lorbeeren sozusagen erst einmal verdienen. Das dauert mit Sicherheit einige Jahre in denen man eisern am Ball bleiben muß. „Geht nicht gibts nicht“ war das Motto von Herrn Schenkelberg und deshalb kämpften sie als Team, Tag für Tag, und sie haben den Kampf bis heute immer noch nicht aufgegeben.

Was braucht man also um als Neueinsteiger eine Bar zu eröffnen?

150.000 Euro minimum denn man bekommt nicht eine komplett eingerichtete Bar für einen Preis unterhalb dieser Summe. Dies würde allerdings voraussetzen das man alles selber macht; für einen kompletten Umbau müsste man schätzungsweise vier Monate einplanen. Auch hier wären Freunde und Bekannte die entsprechendes Know-how haben um diese Umbaumaßnahmen bewerkstelligen zu können, wichtig. Für Neueinsteiger ist ein solches Projekt mit einem solchen Finanzierungsvolumen nur machbar wenn entsprechendes Eigenkapital „Angespartes“ verfügbar ist und das wiederum erfordert einen guten Job gehabt zu haben oder „reiche Eltern.“

Wie geht es jetzt weiter?

Wir haben in England immer wieder einmal mit einem Newsletter auf unser Geschäft hingewiesen und so wird es auch heute geschehen wobei wir planen den gesamten Turm anzuwerben..nicht nur unsere Bar. Der Gastro Turm Schickeria bietet einige Highlights auf die wir natürlich aufmerksam machen wollen. Auf vier Ebenen befinden sich Gastronomiebetriebe. In punkto Attraktivität für Entertainment und gemütliches Ambiente bleibt der Turm ein zentrales Thema in Waldkirchen. „Ich habe einen solchen Gastronomiekomplex in Erinnerung behalten aus meiner Zeit als junger Erwachsener als ich in Luxemburg ein Arbeitsplatz hatte; dort stand ein ähnliches Gastronomieobjekt und..es war sehr begehrt!“ sagt Stefan Schenkelberg.
Bemühungen werden in den nächsten Wochen intensiviert um rasch einen Termin für die Neueröffnung festlegen zu können.

Wie habt ihr den Standort für eure Bar ausgesucht?

Uns war wichtig, dass die Bar in dieser Kurstadt zentral liegt. Wir liegen zwar ganz gut (Anmerkung der Redaktion: In der Kapellenstrasse am Busbahnhof), aber nicht so gut wie zum Beispiel Läden neben dem Garhammer Geschäftszentrum am Marktplatz. Die sind oft besser besucht. Zu uns muß man halt erst noch um die Ecke gehen. Dadurch wird sich unsere Bar erst mal rumgesprochen haben müssen. Für die PR liegen bereits Angebote von regionalen Zeitungsverlagen vor und ein Imagefilm ist wieder einmal geplant mit unserem Freund Fred Weidler, Weidler TV aus Mainz.

..erwartet Teil II der Veröffentlichungsreihe „Der Traum von der eigenen Bar – ein Insider berichtet.“

Marketing, Design / Projektentwicklung
Schenkelberg’s London Bar i.Gr.

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Why the 30-day-delay?

Kaputt. Rainer’s Bavarian Grill without Oil is the issue. Preliminary investigations have been made in order to get the trailer MOT’d. The result was shocking: The trailer will likely been disapproved as being road worthy by the German authorities. The problem, according to officials in charge of these checks, is a malfunctioning hand break and electrics. The owners haven’t been happy with the results of the preliminary investigation and chose to tow the trailer to another garage in the region of the former East of Germany. A large trailer has been employed.

They carried out their own checks that confirmed that the electrics in fact are not in any way faulty..everything works fine. „This is disgusting“… Stefan Schenkelberg said. „We cannot work with these people although I appreciate that the garage needs to produce costs for their customers. “ he added.

What if any effect has the delay on the project realization for the London Bar in Bavaria?

None, the opening of the bar has been decided / a day for this to happen was not yet agreed as there are still some imponderables to sort. We are in talks with the authorities in Bavaria already and also, amazingly, with the regional media (we have in fact been inundated by press officials!). The expectations are obviously high for Schenkelberg’s London Bar in this part of Germany and we promise: We won’t disappoint our friends in the Bavarian Forest.

We can reveal that the Schenkelberg’s will have managed their relocation from the Harz region to the Bavarian Forest by the 1st of April 2019.

Please stay tune..

Warm regards,

The Social Media Team @ Gourmet Express Mobile Catering

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Waldkirchen

new logo

We have managed! Our dream running our own pub will become reality. Schenkelberg’s London Bar – mehr lesen

aufwaerts Bild
‚es geht aufwärts‘ THINGS ARE LOOKING UP

This won’t be like any other pub because we try to relate to our experiences in the United Kingdom and we invite the large tourist groups that are seen every year choosing the Bavarian Forest as their favorite holiday destination to spend time with us in the Tower.

the new bar

For this reason we have parked our Can, the Original, outside the Gastro Tower. So we continue to serve you just as you expected us to do for the last seven years serving in and around London. It was of course Bavaria, the county in the South of Germany that inspired us most and it was for this reason that we had decorated our Can in the traditional colors of Bavaria (blue and white) including the national coat of arms; our corporate identity and unique eye-catcher for the thousands and thousands of visitors to the places where we had our pitch locations. The CI should remain as it was back in England with no changes to the coat of the Can to be planned in the near future.

Der Gastro Turm in Waldkirchen
a photomontage of the project in Waldkirchen

For many people CI stands for aesthetics but they forget that Corporate Identity covers many areas such as in our case the new bar located in the third floor of the Gastro Tower. We speak English and German and we serve German beers as well as English beers whereas we will specialize in drinks that are known to us to be the favorites of the Brits. All in all we will create a welcoming atmosphere for our friends, the Brits.

From the experience with the Can to the Opening up of a Pub: We have during our spell in England, between 2000 and 2018, experienced quite a lot, especially in terms of cultural differences. The years prior to opening of our food trailer (2000 to 2017) we have met with many people and the boss was involved in running other businesses. One wish was unfortunately not granted for the Can operators: The sale of alcoholic drinks. It’s considered to be a sin for Bavarians to offer Bavarian food without the beers and we in fact had some encounters with tourists from Bavaria that have visited our can only to criticize the lack of beers being served through the serving latches. But we also met British customers, those that would have preferred a good German beer or Steiner to accommodate the Bratwurst.

The Schenkelberg’s reputation in the United Kingdom and also in the Republic of Ireland has always been of great respect and we have nothing but pure admiration for the way we have been treated by the British and Irish. It is a bit to do with our love for Great Britain, first and foremost the people and customers of GB and the culture that we have decided to invent a British establishment in the heart of Bavaria.

history file of the plight of a young business couple – read more

The Brits and Germans alike have a commonality when it comes to the choice of drinks. However, our personal experience was that the British have better taste buds when it comes to alcoholic drinks. We carefully considered a number of pub projects before we met with Wolfgang Weber. Wolfgang runs the Gastro Tower in Waldkirchen, right smack in the center of the city next to the main bus station. It’s more like a entertainment complex and it has a unique structure to be seen as such. The tower beats our own Giant Can in terms of the height several times over. Still, we insist that the neighboring Giant Can mustn’t be degraded to become a tiny Can.

One of Wolfgang’s favorite bar is in the top floor. It’s called The Trendiest Bar and it must retain its status. It currently only opens for special occasions. It remains at this stage unclear when this bar will become permanently open again; for Wolfgang it is currently too much to deal with. The tower has just celebrated it’s 25-years-anniversary.

There is a billiard room in the second floor of the tower where local teams play for Championship points.

Waldkirchen as location:

Mentioned for the first time in 1203, it soon became an important trading place along the „Goldener Steig“ (Golden Path), a salt-trading route between Bavaria and Bohemia in the late Middle Ages. In the 13th century the Bishop of Passau gave Waldkirchen the title of a „Markt“ (market). After several raids by Bohemian soldiers during the 15th century the city built a „Ringmauer“, a big stonewall, to surround it, which is still to be seen in many places of the city.

Belonging to the Bishop of Passau’s territory for more than 600 years, the city became part of the Kingdom of Bavaria in 1806 and in 1871 of the German Empire. Read more on the Wiki page – go here

Waldkirchen’s main „industry“ is tourism. Embedded in the Bavarian Forest, Waldkirchen is close to Prague, Munich and Vienna.

What happens next?

The Schenkelberg’s family needs to chose from the accommodations that have been offered to them. Timeframe: One week. Mr. Schenkelberg has been given the permission to find new tenants for the house the family is currently occupying in Lower Saxony. Depending on the outcome they will be moving to Bavaria within the next four weeks. We anticipate that it will take a period of two weeks for us to refurbish the new bar and to become operational.

 

As the bar is fully equipped everything will be ready within a short period of time. It is planned that we will begin with both, our Can and the bar simultaneously and we are working currently on the license requirements.

Please enjoy viewing some impressions from the Bavarian Forest and we hope to see you in Bavaria to be our guest.

Warm regards

Rainer’s Bavarian Grill und Schenkelberg’s Bar Team

 

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Waldkirchen

new logo

Wir haben es geschafft! Unser Traum vom eigenen Pub geht nun in Erfüllung. Schenkelberg’s London Bar – mehr lesen

aufwaerts Bild

Es wird nicht irgendein Pub sein denn wir versuchen unsere Erlebnisse im Vereinigten Königreich zu erzählen und laden hierzu die zahlreichen Gäste im Tourismus starken Gebiet des Bayerischen Waldes ein.

the new bar

Für den Zweck haben wir unsere authentische Büchse außerhalb des Gastro Turm’s geparkt. Hier erhalten unsere Kunden Service den die Briten von uns in den sieben Jahren, wo wir diese Würstchenbude betrieben hatten, erwarteten. Es war das Bundesland Bayern das uns inspirierte und die Dose ist deshalb auch in den bayerischen Farben und dem Wappen bei Tausenden von Besuchern in London in Erscheinung getreten. Das Corporate Identity Merkmal dieser Dose soll erhalten bleiben

Der Gastro Turm in Waldkirchen

Für viele Menschen wird CI mit Ästhetik assoziiert und dabei vergessen, dass sich Corporate Identity über alle Bereiche eines Unternehmens erstreckt. In der wirtschaftlichen Praxis bei Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl ist demnach Corporate Identity die strategisch geplante und operativ eingesetzte Selbstdarstellung und Verhaltensweise unseres Unternehmens nach innen und außen i.S. Philosophie des Unternehmens und in einheitlichem Rahmen nach innen und außen zur Darstellung zu bringen.

Von der Büchse zum Lokal: Wir haben in den zahlreichen Jahren in denen wir in London gelebt hatten viel erlebt ..doch eines wurde uns vorenthalten. Der Verkauf von Bier in der Imbissbude. Die Briten sind als Biernation bekannt und da wissen wir natürlich das auch das deutsche Bier, insbesondere wegen dem deutschen Reinheitsgebot, gefragt ist. Die Kombination der Biere, bei der Auswahl der an uns herangetragenen Projekte war ein ausschlaggebendes Kriterium und wir sind bei unserem Projekt auf den Gastroturm gestoßen der als Schickeria und Rockcafe gerade 25-jähriges Bestehen gefeiert hat. Der Turm bietet in seiner gastronomischen Vielfalt natürlich deutsches Bier (im Erdgeschoß) und Bayerische Tradition die es in jeder der vier Etagen zu erleben gibt. Wir werden den dritten Stock bewirten und es wird ein besonderes Erlebnis! Der Turmwirt (wir nennen ihn Turmpatron) sprich Eigentümer ist Wolfgang Weber dem es gelang den Turm über die Jahrzehnte attraktiv zu halten.

Location: Die Stadt Waldkirchen liegt am Goldenen Steig und ist die größte und jüngste Stadt im niederbayerischen Landkreis Freyung-Grafenau. Ihr wurde im Jahr 1972 die Stadtrechte verliehen. Der Turm ist im Zentrum der Stadt und in unmittelbarer Nähe des Busbahnhofs.

Waldkirchen’s main „industry“ is tourism. Embedded in the Bavarian Forest, Waldkirchen is close to Prague, Munich and Vienna.

history file of the plight of a young business couple – read more | archivierte Dokumente von Politikern und Staatsleuten die dem jungen Geschäftsehepaar halfen

mehr erfahren

Was passiert nun?

Die Schenkelberg’s werden nun bei der Wohnungssuche Fortschritte machen müssen. „Hier sind wir schon ein gutes Stück vorangekommen“ sagte Stefan Schenkelberg. Gleichzeitig wird an der Konzeption des Lokals gearbeitet…wobei das Inventar komplett übernommen wird und es wirklich nur auf die Gestaltung der Räumlichkeiten hinsichtlich Wandschmuck, Akkustik etc. ankommt.

Alles andere wie beispielsweise die Theke, Tische und Bestuhlung ist bereits geregelt. Für die Logistik sind ein paar Vorkehrungen zu treffen aber davon mehr später..

Hier noch ein paar Bilder von der Gegend, dem Bayerischen Wald.

Freundliche Grüße

Rainer’s Bavarian Grill und Schenkelberg’s Bar Team

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Rufmord Aktivitäten lassen wir nicht zu

Aus aktuellem Anlaß..

Informationen bezüglich einem Schuldenberg den wir angeblich in England hinterlassen hätten sind frei erfunden und entbehren jeglicher Grundlage.

Wir möchten hier ausdrücklich auf Falschinformationen hinweisen die, wie wir erfuhren, kursieren und darauf das deren Urheber bei der Polizei angezeigt wurden (siehe Anzeige gegen Unbekannt – Mittelbare Falschbeurkundung, unbekannter Täter führt unter Angabe falscher Personalien Schriftverkehr mit dem Landkreis Goslar). Wir haben auch keine Schulden beim Betrieb des Hubertus Eck’s gemacht denn es kam nicht zu einem Pachtverhältnis; auch hier wurden Dinge aus dem Zusammenhang gerissen. Tatsache ist das wir an einem Pachtvertrag für ein Wirtshaus mit unserer innovativen Mobilküche arbeiten. Wir arbeiten hart an der Lösung seit wir wieder zurück in unserem alten Heimatland sind und haben im Laufe der Zeit diesbezüglich Fortschritte gemacht. Wir werden in Kürze Details vorstellen.

Erklärungen zur Fotogallerie:

Unser Goslar Projekt „der Pacht eines Lokals im Stadtteil Georgenberg“ erwies sich als Flop. Trotz intensiver Anstrengungen verheimlichte uns der Eigentümer Planungsentscheidungen und wir sagten drei Tage vor der Pachtvertragsunterzeichnung den Termin ab.

Bild 1: Flyers produziert und verteilt in London-Potters Bar
Bild 2: Flyers produziert und teilweise verteilt in Goslar
Bild 3: Neues Projekt in Niederbayern (Fotomontage) – derzeit Warten auf Satzungsentscheid

Foto des Prospekts Projekt Hubertuseck
Grund unserer Ausreise zurück ins Heimatland

Seit unserer unfreiwilligen Auswanderung aus Deutschland im Jahre 1993 wurden uns diesbezüglich immer wieder zahlreiche Steine versucht in den Weg zu legen von Menschen denen es nur darum ging andere zu verunglimpfen. Das ist kein Spaß den wir leichtfertig sehen sondern üble Nachrede die wir aufs Äußerste verachten.

Gerne kann man die Geschichte nachlesen um sich über Hintergründe warum wir Deutschland zwischen 1993 und 2018 verlassen hatten informieren. Klickt einfach hier

Seit heute Vormittag haben wir unseren neuen Twitter Kanal freigeschaltet und ihr könnt Euch hier anschliessen KLICK

Freundliche Grüße aus dem Oberharz

Das Social Media Team
Rainer’s Bavarian Grill

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Das St Andreasberg Problem

Eine Analyse durch Stefan Schenkelberg, Betriebswirt und Eigentümer, Gourmet Express Mobile Catering

Heute haben wir die Analyse für das Harz Projekt abgeschlossen. Mit großem Bedauern müssen wir eingestehen das dieses Projekt betriebswirtschaftliche Grundvoraussetzungen nicht erfüllt. Insofern haben wir beschlossen unseren Antrag auf Förderung zurückzuziehen und uns auf unser Projekt „Niederbayern“ zu konzentrieren. 

 

Foto Niederbayern Location
Bild 3

Man lernt halt dazu als „Ausländer (gemeint ist die Tatsache das man ein paar Jahrzehnte im Ausland gewohnt hat nicht die Nationalität!)“ der mit den deutschen gewerberechtlichen Anforderungen sprich , wie ich es ausdrücke, Unternehmensgründungsaktivitäten erst einmal nicht vertraut ist. Dabei ist wichtig das man mit Entscheidungsträgern der Kommunen oder Sonstigen zusammenarbeitet. Diese Experten der Gesellschaft sollen für Euch verfügbar und bereit sein (so will es die Gesellschaft und der Staat!) um Eure anvisierten Ziele mit Euch zusammen so zu erreichen das sie betriebswirtschaftlich betrachtet Sinn machen. Das sind Experten die sofort Dringlichkeiten erkennen und entsprechend priorisieren können (timing ability preferences).

Unser Ziel war es das Projekt St Andreasberg zu analysieren, zu recherschieren, extern geprüft zu haben und gegebenenfalls, d.h. nach positiver Beurteilung durch das Kreditinstitut oder der Fördermittel Gesellschaft, zur Projekt Realisierung überzuleiten. Flexibilitätsprobleme; Es sind im Fall von regionaler Fördermittelbereitstellung Behördenwege einzuhalten die es Existenzgründern und Jungunternehmern erschweren innerhalb kürzester Zeit den Kapitalbedarf decken zu können. Somit sind viele Projekte für kleine Unternehmer erst einmal nicht erreichbar. Kapitalunterstützung durch Banken entfällt; Für kleine Unternehmen die im Ausland geführt wurden ist der Nachweis für Banken i.S. Finanzdokumentation nur schwer zu erbringen.

Man hat mir einmal nachgesagt daß ich ein analytisch denkender Mensch bin. Diese Stärke nutze ich regelmäßig wenn ich mich auf etwas vorbereite. Manche sehen es auch als Schwäche denn sie können sich nicht mit solch einer Vielfalt von Gedanken, die ich regelmäßig zu Buche bringe, auseinandersetzen geschweige denn diese Gedankenvielfalt verarbeiten. Sie versagen dabei regelmäßig und der Schuldige ist dann immer der oder diejenige die oder der umfangreiche Informationen liefert (also ICH). Diese Menschen suchen ständig nach „Abkürzungen“ im Leben und alles was umfangreich aussieht wird erst einmal als Geschwafel abgetan und beiseite gelegt. Das Fokussieren auf das Wesentliche fällt diesen Menschen schwer denn sie erwarten von den Anderen das man ihnen die Hausaufgabe macht; Konkret wurde von so einem Menschen innerhalb der Kommune beanstandet dass ich einen 42-Seiten umfassenden Business-Plan geliefert habe den man, nach deren Einschätzung, auf 10-12 Seiten beschränken könne. Zugleich hat dieser Mensch Punkte aus diesem Plan, die im Inhaltsverzeichnis gelistet sind, individuell kritisiert und als nutzlos für den Plan erklärt. Als ich dann danach fragte das man mir ein Beispiel geben würde konnte man nicht weiter ellaborieren und wurde aggresiv.

Ich bin ja kein junger Mensch mehr der sich dann in einer Situation befindet in der er argumentatives Behaupten als Konter verwendet und zu einem Angriff überschaltet. Stattdessen liess ich diesen Menschen ausreden und hörte ruhig zu (übrigens eine meiner großen Stärken ist das aktive zuhören). Es war diesem Menschen wichtig mitzuteilen das ich es mit einem Diplomkaufmann zu tun hätte (ich hatte gar nicht danach gefragt) worauf ich nicht reagierte. Das war offensichtlich diesem Menschen dann zu viel des Guten und er begann meine Fähigkeit als Selbständiger anzuzweifeln.

Etwas zum Nachdenken für Euch!

Freundliche Grüße

Das neue Oberharz Team
Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl

 

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To Whom It May Concern

Dear Friends!

Today I feel I should take the unprecedented step of a small business owner with strong ties to my ‘homeland GB for 18 years.’ Here is my personal support suggestion to the UK Government. Let your people decide before you continue with the mess:

Do you agree or disagree that ‚there has been enough clarification
since the first referendum that there should be a second Referendum
which includes an option to disallow a No-Deal agreement‘?

I learnt from a variety of polls recently conducted by whatukthinks.org that there is an overwhelming majority of people that think “politicians are not in touch with the mood of the country.” There is only one solution and I agree as much as I hate the Labour Leader: He makes a good point when he states the reason for his refusal to meet with Mrs May. Mrs May’s cross party decision to discuss matters with opposition leaders now seems to be in shambles. My friends in England are fed up by the brinkmanship attitude of the Government.

There are far too many lobbyists of the big corporations, those that don’t see consequences for the ordinary people YOU and ME. The process of dealing with the people’s vote on Brexit back in 2016 is most important and the people that voted against “Staying in the European Union” should have the option to consider the Government catastrophic approach that has led to the worst voting result in the history of the UK Government on crucial matters. The following question should be put to the people of the United Kingdom and I am TODAY absolutely in favour of another referendum. In fact my prediction would be a swing of the original poll outcome (where they put the question wrong: ‚Do you agree or disagree that ‘there should be a second Referendum which includes an option to stay in the EU’?‘) as shown here. :

I HAVE CURRENTLY TIME TO FOCUS ON MATTERS OF INTEREST. WHY? Whilst waiting for funding to develop Rainer’s Bavarian Grill no Oil concept to start hiring the gastronomical part of a state-owned property of a spa resort here high up in the Northern Germany’s Oberharz Region I am mostly concerned about what’s going on in our former homeland of the United Kingdom. I am very much worried and yes even distressed to learn about the recent results from the as the UK Parliament called it “meaningful vote” on the Brexit agreement that has been endorsed by the EU Commission in Brussels. It was a resounding NO by a large majority of MP’s. The Labour Leader, Jeremy Corbyn, filed a motion of No-Confidence in the Government and he was defeated by just 19 votes. The whole of the ‘opposition bench’ has voted against Mrs. May’s Brexit agreement.

I am watching ‘from the distance’ the developments and I must say I feel people getting increasingly alarmed about the lack of progress that will, if the pace doesn’t pick up, eventually end up in a NO-DEAL.

As explained, there is not much to do for us, a street food operator and event organizer, at present whilst funding authorities are trying to scrutinize the figures of our business plan. We have only taken on the opportunity of considering the rental agreement that was offered to us by the Mayor of the City with the Kurhaus and we promised to consider their proposal seriously. The Mayor must have considered for himself why such seasonal business proposal should be offered to us and in terms of the potential of the area he was in our opinion absolutely right to do so.

Let me say this to my many friends and supporters in England: We will eventually come back to your land once the conditions for us become right. Your land deserves fun and excitement and we will make sure that you have Oktoberfest spirited people speaking your language and standing behind your country in respect and admiration. To the people that hate our post and initiatives please ignore and don’t react as we do not allow your comments!

Our Poll. As we are working on a small business venture we don’t have the lobby behind us to make a serious impact. It is not much I can offer to you but it may help if I give you the opportunity to vote here on our pages. So please share this as often as you can..the more we can highlight these issues the better will be the outcome for the British people YOU I hope.

Warm regards,

Stefan Schenkelberg MBA
owner
Rainer’s Bavarian Grill and Oktoberfest Food and Fun

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Projekt Realisierung Sankt Andreasberg

Wir haben es geschafft unseren Beitrag dort leisten zu können wo wir glauben er am meisten benötigt wird. Die Frage drängt sich nun auf:

Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl, Ist es ein tragfähiges Geschäftsmodell oder handeln wir wieder einmal überehrgeizig? Für Rainer’s Bavarian Grill könnte es der erste Restaurantbetrieb werden.

Wie wir die gewünschte Bereitstellung unserer Dienstleistung jedoch der Stadt Braunlage zur Verfügung stellen können müßte zunächst bezüglich der Tragfähigkeit von der regionalen Wirtschaftsförderung auf den Prüfstand gestellt werden.

Wir wandten uns bereits an den Bürgermeister der Stadt Braunlage, von dem wir den Pachtvertrag Entwurf vorliegen haben, um ihm klarzumachen das wir grundsätzlich gewillt sind unsere Bemühungen auf den Erfolg des Kurhaus Restaurants und zum Wohl der Gäste die auf eine gute Bewirtung setzen, fokussieren wollen.

Da es sich bei diesem Vorhaben um ein Saisongeschäft handelt und die Skisaison bereits begonnen hat hier im Oberharz versuchen wir die Pacht sozusagen über die Brechstange zu erwirken. Unser Steuerberater prüft die Zahlen, d.h. ob dies überhaupt und unter den gegebenen zeitlichen Umständen möglich ist. Es würde für uns einen Übergang bedeuten da wir uns in Bayern für ein Objekt entschieden haben daß wir im April beginnen wollen.

Die Gegend!
Ein Traum. Direkt am Kurhaus befindet sich ein Kurpark wo Familien mit Kindern die Rodelbahn nutzen können. Etwas weiter entfernt, etwa 20 Minuten Fussweg, befindet sich der Matthias-Schmidt-Berg für unsere alpinen Skisportfreunde. Unten am Berg findet man ein Restaurant und Imbissbetriebe.

Aufgrund der Höhenlage sind Sankt Andreasberg (520–720 m) und der benachbarte Sonnenberg (800–850 m) auch heute noch Wintersportorte. Sankt Andreasberg ist ein alpines Skizentrum des Harzes, mit drei Schleppliften am Sonnenberg sowie zwei Doppelsesselbahnen und noch zwei von ursprünglich drei Schleppliften am „Skizentrum Matthias-Schmidt-Berg“, an dem für den Sommerbetrieb eine Sommerrodelbahn zur Verfügung steht.

Was denkt Ihr? Sollte man dieses Projekt in Angriff nehmen? Eure Meinung ist gefragt:

Würdet Ihr Rainer's Bavarian Grill ohne Öl als ein Ort für Spaß und Spannung, ein Ort der Begegnung und für das leibliche Wohl im Kurhaus befürworten?

  • nein (57%, 4 Votes)
  • ja (29%, 2 Votes)
  • weiss nicht (14%, 1 Votes)

Total Voters: 7

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Unser Dankeschön-Geschenk für die Teilnahme!

Als kleines Dankeschön geben wir den Teilnehmern eine kostenlose Harzer Bockwurst im Brötchen wenn es im Kurhaus soweit ist! Einfach die Poll-ID Nr. 2 in Erinnerung behalten und beim Besuch im Kurhaus Restaurant in den Welcome Gutschein, den Ihr am Eingang findet, zusammen mit Eurem Namen und der E-Mail Adresse eintragen. Der Gutschein kann dann sofort eingelöst werden.

Freundliche Grüße

Das neue Oberharz Team
Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl

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DIE UNVERÖFFENTLICHTE GESCHICHTE

Synopsis – Zusammenfassung /GERMAN VERSION**

eine autobiographische Geschichte von Christopher von Bergen

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The True Schenkelberg Immobilien STORY

Die Gründung eines eigenen Unternehmens kann jeden von uns vor eine Aufgabe stellen, die an sich schon schwierig und beängstigend genug ist. Aber einem kleinen Familienunternehmen, das in der Welt der Großbetriebe seine Unabhängigkeit bewahren möchte, ist es noch schwieriger, denn auf dem Weg zum Erfolg werden von den verschiedensten Seiten viele Steine in den Weg gelegt.

DIE UNGLAUBLICHE ERFAHRUNG ZWEIER LIEBENDER – EIN BRIEF AN EINEN LIEBEN FREUND VON SASCHA VON HOFEN,

liefert eine anschauliche Darstellung dieser Mühe. Hier wird die autobiographische Geschichte eines strebsamen jungen Paares erzählt, das in eine ausweglose Situation gerät. Es muss aus seiner Heimat fliehen, um sich der strafrechtlichen Verfolgung zu entziehen, nachdem es den Versuch wagte, sich in der Welt der Immobiliengeschäfte zu etablieren. Ihre Geschichte beginnt im Jahr 1991 in Deutschland – siebzehn Monate nach der Wiedervereinigung von Ost und West, mit dem endgültigen Abriss der Berliner Mauer.

Der Autor, ein ehemaliger Vorsitzender der politischen Jugendorganisation \“Die Junge Union\“, deren Mutterpartei die Christlich Demokratische Partei Deutschlands ist, zog sich 1988 aus der aktiven Arbeit in der Jugendpolitik zurück, um sich, wie schon sein Vater, der im Alter von 52 Jahre an Herzversagen starb, als Handelsvertreter selbstständig zu machen. Zwei Jahre später begegnete er, während er an einem Marketing Training Seminar teilnahm, Godivana, die anlässlich der 1990 stattfindenden Karnevalssaison zur neuen Karnevalsprinzessin gekrönt worden war, und die beiden beschlossen zu heiraten. Bis zum Jahr 1992 hatte Godivana, mit ihrem Ehemann als Verkaufsleiter, ein Immobilienmaklerbüro aufgebaut, das gerade anfing flügge zu werden. Innerhalb weniger Tage nach der Eröffnung Ihres Geschäftes kam zum ersten erfolgreichen Vertragsabschluss, wobei sie das unsichere Terrain des Immobilienrechts aus erster Hand kennen lernen konnten.

Die ersten Probleme entstanden als das Ehepaar bei einem Beteiligungsgeschäft vertraglich übervorteilt wurde und sie gerichtliche Schritte einleiten mussten, um ihre Rechte aus diesem Vertrag geltend zu machen. Sie hatten zur selben Zeit das Glück an einem Projekt beteiligt zu sein, das sich mit der Entwicklung eines aufgegebenen Keramikfabrikgeländes beschäftigte. In Zusammenarbeit mir einer Hamburger Rechtsanwaltskanzlei wurde ein Vertrag erstellt und dem Architekten zugesandt. Dieser unterzeichnete jedoch den Vertrag nicht, sondern brach den Kontakt mit dem Immobilienbüro des Ehepaars ab, um das Geschäft mit der Immobilie alleine durchzuziehen. Und wieder mussten sich die jungen Immobilienmakler an die Gerichte wenden, um eine Entscheidung hinsichtlich des Vertragsbruchs zu erhalten, dabei unterschätzten sie aber den Einfluss eines alteingesessenen Unternehmens, wie eben das des beauftragten Architekten. Zu ihrem Erstaunen und Entsetzen mussten sie feststellen, dass ihre Bank ihnen jede weitere Unterstützung entzog und sämtliche Kredite, die das Unternehmen erhalten hatte, zurückforderte. Von diesem Punkt an, scheiterten alle Versuche des Ehepaares ihr Unternehmen wieder flott zu machen und es ging nur noch bergab. Und es war ein mühsamer Abstieg, der mit Haftstrafen, Gerichtsverhandlungen und Anhörungen medizinischer Gutachter einherging. Am Ende sah das Ehepaar die Flucht aus Deutschland, als einzigen Ausweg aus diesem, wie sie es empfanden, ungerechten Verfahren.

Lange bevor die letzten rechtlichen Schritte für einen Bankrott eingeleitet wurden, schrieben Godivana und ihr Ehemann duzende Briefe an die Banken, die ihnen beim Aufbau des Unternehmens behilflich gewesen waren. Alle ihre Hoffnungen auf Erfolg, die durch, wie sie es sahen, die wunderbare Möglichkeit des Geschäftes mit dem Keramikfabrikgelände gestärkt worden waren, wurden nun durch Desillusionierung und Verzweiflung zerstört und überschattet. Bis 1993 versucht das Ehepaar gegen bestimmte Personen, die in ihre Schwierigkeiten verstrickt sind, strafrechtliche Untersuchungen einzuleiten. Ihre ganze Geschichte erwies sich als eine Aneinanderreihung von Korruption und schließlich wurde der Fall dem Europäischen Gerichtshof vorgetragen.

Der Fall wurde aber abgewiesen, denn das Ehepaar hatte nicht alle rechtlichen Mittel im eigenen Land ausgeschöpft, wie es den Vorschriften des Europäischen Gerichtshofs entsprochen hätte. Das Ehepaar sieht es, wie die beiden es sagen, als erwiesen an, dass ihr Telefon von staatlicher Seite abgehört wurde und ein nicht identifiziertes Gift, in eine in ihrem Haus befindliche Flasche Cognac, gemischt wurde. Die Zwangslage war so groß, dass sich die beiden schließlich gezwungen sahen, mit ein paar Habseligkeiten nach Amerika, von dort nach Irland und endlich zu ihrem jetzigen Aufenthaltsort nach England zu fliehen.

übersetzt durch die Übersetzungsagentur ALFAS 4N CLIENT TRANSLATORS – Originaldokument wurde erstellt für Christopher von Bergen von Mr. Keith Harris, gelernter Enthüllungsjournalist und Eigentümer einer online-Nachrichtenagentur, www.newsmedianews.com