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Wie geht es weiter mit Gourmet Express M C

Hallo Freunde,

lange hat es gedauert bis wir unsere Fressbude nach dem Umzug nach Deutschland lokalisiert haben. Jetzt ist es passiert:

neues Gewand für die Riesendose

Dem anfänglichem Druck vor dem großen Bruder, dem Gastro Turm, hat unser „Miniturm“ sprich Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl, dann immer noch im Britischen Stil mit Pfund Sterling Angaben standgehalten.

the foodtruck
die alte Werbefläche für Schnellspeisen

Die Laufkundschaft beklagte die Werbebotschaft die wir auf der Riesendose angebracht hatten und mit der wir im Vereinten Königreich auf Reise gingen. Dabei war das Pfund Sterling Symbol ein Dorn im Auge! Das verstand das Management des Gourmet Express Mobile Catering Mobils und es wurde gehandelt.

Gutes Personal ist leider Mangelware in Niederbayern; das mußten die Schenkelberg’s erfahren nachdem eine Stellenanzeige für einen Minijobler erfolglos blieb.

Man entschied den Foodtruck vom Gelände des Gastro Turms wieder zu entfernen und wird sich künftig auf Veranstaltungen konzentrieren.

Für das Weihnachtsgeschäft hat sich das Management weitere strategische Gedanken gemacht. Regina S Schenkelberg, die neue Mitinhaberin des Unternehmens und Ehefrau von dem Bar Inhaber ist gelernte Konditorin und hat im Vereinten Königreich oft mit Kreativität bei den Backwaren für Aufsehen gesorgt. Leckere Backwaren, anspruchsvoll dekoriert und zubereitet, ist geplant das sie auch dieses Jahr wieder, diesmal in Waldkirchen, für die Gaumenfreuden besonderer Art sorgen wird. Das Backhandwerk hat sie im Geburtsland des Dresdner Stollen am Fuße des Erzgebirges gelernt.

Container

Stellplatz gesucht!

Für das Weihnachtsgeschäft planen wir bereits an der Fabrikation der Weihnachtsstollen. Für die Aufstellung unseres Containers, wo wir unser Equipment installieren wollen, suchen wir nach einem kleinen Grundstück. Falls Ihr jemand wisst auf dem wir unseren kleinen Container gegen eine geringe Stellplatzgebühr aufstellen können bitte gebt uns Bescheid. Als Standort kommen Waldkirchen, Freyung sowie Grainet in Frage.

stollen foto
Christstollen

Management Team
Stefan & Regina Schenkelberg GbR i.Gr.

Gourmet Express Mobile Catering | Rainer’s Bavarian Grill
partnered mit Schenkelberg’s London Bar

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Der Traum von der eigenen Bar „Teil I“ – ein Insider berichtet

Viele träumen davon, eine Bar, eine Kneipe oder ein Cafe zu eröffnen. Stefan Schenkelberg (56) hat sich diesen Traum erfüllt: Erst arbeitete er zusammen mit seiner Frau in der mobilen Gastronomie als Imbisswagenbesitzer in London, bis heute der Startschuss für die „Schenkelberg’s London Bar“ fiel – eine Bar, die an die Pubs in London erinnern soll. Geplant ist ein Pub Konzept nach britischer Art, d.h. ohne Tischservice und mit Bestellung und Bezahlung direkt an der Theke, Gigs (Live-Musik Events) am Abend und Quiz oder Debatten als besondere Abendveranstaltungen (Engländer debattieren halt gerne und beteiligen sich gerne an Quiz Abenden wo es was zu gewinnen gibt). Auch lieben es die Briten i.S. Live Musik das ihre Pubs hier ein Angebot haben. – Homepage in Bearbeitung – anschauen

Wie bist du auf die Idee gekommen, eine Bar zu eröffnen?

Not macht erfinderisch. Wir hatten keinen blassen Schimmer wie und ob wir mit einer Imbissbude für die Bratwurst in London Erfolg haben werden als wir unser Geschäft im April 2011 begannen. Doch sehr schnell zeigte sich das ein blosses Geschäft mit unserer einzigartigen „Riesendose“ keine tragfähige Geschäftsidee ist. Dafür ist die „Dose“ einfach zu kompakt, zu klein! Ab diesem Moment beschäftigten wir uns mit dem Gedanken, unsere Gastronomie auf einem sozusagen zwei-geteilten Fundament aufbauen zu können. Zum einen eine Bar zu betreiben und zum anderen die mobile Küche als Hauslieferant für Schnellspeisen einzusetzen. In London suchten wir vergeblich nach einer Lösung da die Kosten einfach zu hoch waren und unser Geschäft nicht genügend abwarf um diese Kosten decken zu können bzw. eine entsprechende Finanzierung auf die Beine zu stellen.

Was fandst du an der Idee so toll?

Wir haben uns dran gewöhnt mit Gästen zu tun zu haben und es ist wahnsinnig schön. Man lernt so viele Menschen kennen und erfährt täglich Anerkennung für den Job den man macht. Für sich selbst hatte man immer genug zu essen und man mußte dafür nichts bezahlen. Mit einer Bar läßt sich das Schnellimbissgeschäft komplementieren und ein mobiler Imbisswagen in der Form unserer Dose läßt sich leicht als Werbeträger für die Bar verwenden (so als zusätzlicher Nutzen!).

Warum das Konzept einer London Bar?

Wir hatten es mit vielen Briten zu tun in der langen Zeit als wir in Großbritannien und insbesondere in London gelebt haben. Wir verstehen die Mentalität der Briten und auch die Vorlieben dieser Menschen und glauben das die Briten in Sachen Gastronomie (gemeint ist die Art und Weise wie man aus dem Gastronomiegedanken Spass und Spannung für den Gast erzeugen kann) den Deutschen sogar voraus sind.

Wie viel Startkapital hattest du?

Sehr wenig. In unserem Fall ist es die Tatsache das wir über die Jahre hinweg Freundschaften aufgebaut haben. Freunde sind das A und O um in der Gastronomie Erfolg zu haben. Ohne Freunde läuft nix. Ich wills mal so erklären: Wir begannen im Jahr 2011 Freunde zu gewinnen die uns über die Jahre treu geblieben sind und von denen wir die Anerkennung als Gastronomieehepaar erfuhren. Das Bar-Projekt wäre nicht „ohne Freunde“ weiterzuentwickeln. Heute sind wir in der Bar und bereiten unseren Einsatz vor. Unser Imbisswagen in den bayrischen Farben diente uns sozusagen als Sprungbrett.

in der Bar…..Vorbereitungen treffen

Also kann man es mit wenig oder gar keinem Kapital schaffen eine Bar zu eröffnen?

Nein, grundsätzlich nicht! Mit Freunden die an euch glauben geht es. Aber auch gute Freunde begegnen euch nicht blauäugig! Das Konzept muß passen und es passt nur wenn alle Parteien dabei glücklich sind! Man muß sich die Lorbeeren sozusagen erst einmal verdienen. Das dauert mit Sicherheit einige Jahre in denen man eisern am Ball bleiben muß. „Geht nicht gibts nicht“ war das Motto von Herrn Schenkelberg und deshalb kämpften sie als Team, Tag für Tag, und sie haben den Kampf bis heute immer noch nicht aufgegeben.

Was braucht man also um als Neueinsteiger eine Bar zu eröffnen?

150.000 Euro minimum denn man bekommt nicht eine komplett eingerichtete Bar für einen Preis unterhalb dieser Summe. Dies würde allerdings voraussetzen das man alles selber macht; für einen kompletten Umbau müsste man schätzungsweise vier Monate einplanen. Auch hier wären Freunde und Bekannte die entsprechendes Know-how haben um diese Umbaumaßnahmen bewerkstelligen zu können, wichtig. Für Neueinsteiger ist ein solches Projekt mit einem solchen Finanzierungsvolumen nur machbar wenn entsprechendes Eigenkapital „Angespartes“ verfügbar ist und das wiederum erfordert einen guten Job gehabt zu haben oder „reiche Eltern.“

Wie geht es jetzt weiter?

Wir haben in England immer wieder einmal mit einem Newsletter auf unser Geschäft hingewiesen und so wird es auch heute geschehen wobei wir planen den gesamten Turm anzuwerben..nicht nur unsere Bar. Der Gastro Turm Schickeria bietet einige Highlights auf die wir natürlich aufmerksam machen wollen. Auf vier Ebenen befinden sich Gastronomiebetriebe. In punkto Attraktivität für Entertainment und gemütliches Ambiente bleibt der Turm ein zentrales Thema in Waldkirchen. „Ich habe einen solchen Gastronomiekomplex in Erinnerung behalten aus meiner Zeit als junger Erwachsener als ich in Luxemburg ein Arbeitsplatz hatte; dort stand ein ähnliches Gastronomieobjekt und..es war sehr begehrt!“ sagt Stefan Schenkelberg.
Bemühungen werden in den nächsten Wochen intensiviert um rasch einen Termin für die Neueröffnung festlegen zu können.

Wie habt ihr den Standort für eure Bar ausgesucht?

Uns war wichtig, dass die Bar in dieser Kurstadt zentral liegt. Wir liegen zwar ganz gut (Anmerkung der Redaktion: In der Kapellenstrasse am Busbahnhof), aber nicht so gut wie zum Beispiel Läden neben dem Garhammer Geschäftszentrum am Marktplatz. Die sind oft besser besucht. Zu uns muß man halt erst noch um die Ecke gehen. Dadurch wird sich unsere Bar erst mal rumgesprochen haben müssen. Für die PR liegen bereits Angebote von regionalen Zeitungsverlagen vor und ein Imagefilm ist wieder einmal geplant mit unserem Freund Fred Weidler, Weidler TV aus Mainz.

..erwartet Teil II der Veröffentlichungsreihe „Der Traum von der eigenen Bar – ein Insider berichtet.“

Marketing, Design / Projektentwicklung
Schenkelberg’s London Bar i.Gr.

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Rufmord Aktivitäten lassen wir nicht zu

Aus aktuellem Anlaß..

Informationen bezüglich einem Schuldenberg den wir angeblich in England hinterlassen hätten sind frei erfunden und entbehren jeglicher Grundlage.

Wir möchten hier ausdrücklich auf Falschinformationen hinweisen die, wie wir erfuhren, kursieren und darauf das deren Urheber bei der Polizei angezeigt wurden (siehe Anzeige gegen Unbekannt – Mittelbare Falschbeurkundung, unbekannter Täter führt unter Angabe falscher Personalien Schriftverkehr mit dem Landkreis Goslar). Wir haben auch keine Schulden beim Betrieb des Hubertus Eck’s gemacht denn es kam nicht zu einem Pachtverhältnis; auch hier wurden Dinge aus dem Zusammenhang gerissen. Tatsache ist das wir an einem Pachtvertrag für ein Wirtshaus mit unserer innovativen Mobilküche arbeiten. Wir arbeiten hart an der Lösung seit wir wieder zurück in unserem alten Heimatland sind und haben im Laufe der Zeit diesbezüglich Fortschritte gemacht. Wir werden in Kürze Details vorstellen.

Erklärungen zur Fotogallerie:

Unser Goslar Projekt „der Pacht eines Lokals im Stadtteil Georgenberg“ erwies sich als Flop. Trotz intensiver Anstrengungen verheimlichte uns der Eigentümer Planungsentscheidungen und wir sagten drei Tage vor der Pachtvertragsunterzeichnung den Termin ab.

Bild 1: Flyers produziert und verteilt in London-Potters Bar
Bild 2: Flyers produziert und teilweise verteilt in Goslar
Bild 3: Neues Projekt in Niederbayern (Fotomontage) – derzeit Warten auf Satzungsentscheid

Foto des Prospekts Projekt Hubertuseck
Grund unserer Ausreise zurück ins Heimatland

Seit unserer unfreiwilligen Auswanderung aus Deutschland im Jahre 1993 wurden uns diesbezüglich immer wieder zahlreiche Steine versucht in den Weg zu legen von Menschen denen es nur darum ging andere zu verunglimpfen. Das ist kein Spaß den wir leichtfertig sehen sondern üble Nachrede die wir aufs Äußerste verachten.

Gerne kann man die Geschichte nachlesen um sich über Hintergründe warum wir Deutschland zwischen 1993 und 2018 verlassen hatten informieren. Klickt einfach hier

Seit heute Vormittag haben wir unseren neuen Twitter Kanal freigeschaltet und ihr könnt Euch hier anschliessen KLICK

Freundliche Grüße aus dem Oberharz

Das Social Media Team
Rainer’s Bavarian Grill

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Das St Andreasberg Problem

Eine Analyse durch Stefan Schenkelberg, Betriebswirt und Eigentümer, Gourmet Express Mobile Catering

Heute haben wir die Analyse für das Harz Projekt abgeschlossen. Mit großem Bedauern müssen wir eingestehen das dieses Projekt betriebswirtschaftliche Grundvoraussetzungen nicht erfüllt. Insofern haben wir beschlossen unseren Antrag auf Förderung zurückzuziehen und uns auf unser Projekt „Niederbayern“ zu konzentrieren. 

 

Foto Niederbayern Location
Bild 3

Man lernt halt dazu als „Ausländer (gemeint ist die Tatsache das man ein paar Jahrzehnte im Ausland gewohnt hat nicht die Nationalität!)“ der mit den deutschen gewerberechtlichen Anforderungen sprich , wie ich es ausdrücke, Unternehmensgründungsaktivitäten erst einmal nicht vertraut ist. Dabei ist wichtig das man mit Entscheidungsträgern der Kommunen oder Sonstigen zusammenarbeitet. Diese Experten der Gesellschaft sollen für Euch verfügbar und bereit sein (so will es die Gesellschaft und der Staat!) um Eure anvisierten Ziele mit Euch zusammen so zu erreichen das sie betriebswirtschaftlich betrachtet Sinn machen. Das sind Experten die sofort Dringlichkeiten erkennen und entsprechend priorisieren können (timing ability preferences).

Unser Ziel war es das Projekt St Andreasberg zu analysieren, zu recherschieren, extern geprüft zu haben und gegebenenfalls, d.h. nach positiver Beurteilung durch das Kreditinstitut oder der Fördermittel Gesellschaft, zur Projekt Realisierung überzuleiten. Flexibilitätsprobleme; Es sind im Fall von regionaler Fördermittelbereitstellung Behördenwege einzuhalten die es Existenzgründern und Jungunternehmern erschweren innerhalb kürzester Zeit den Kapitalbedarf decken zu können. Somit sind viele Projekte für kleine Unternehmer erst einmal nicht erreichbar. Kapitalunterstützung durch Banken entfällt; Für kleine Unternehmen die im Ausland geführt wurden ist der Nachweis für Banken i.S. Finanzdokumentation nur schwer zu erbringen.

Man hat mir einmal nachgesagt daß ich ein analytisch denkender Mensch bin. Diese Stärke nutze ich regelmäßig wenn ich mich auf etwas vorbereite. Manche sehen es auch als Schwäche denn sie können sich nicht mit solch einer Vielfalt von Gedanken, die ich regelmäßig zu Buche bringe, auseinandersetzen geschweige denn diese Gedankenvielfalt verarbeiten. Sie versagen dabei regelmäßig und der Schuldige ist dann immer der oder diejenige die oder der umfangreiche Informationen liefert (also ICH). Diese Menschen suchen ständig nach „Abkürzungen“ im Leben und alles was umfangreich aussieht wird erst einmal als Geschwafel abgetan und beiseite gelegt. Das Fokussieren auf das Wesentliche fällt diesen Menschen schwer denn sie erwarten von den Anderen das man ihnen die Hausaufgabe macht; Konkret wurde von so einem Menschen innerhalb der Kommune beanstandet dass ich einen 42-Seiten umfassenden Business-Plan geliefert habe den man, nach deren Einschätzung, auf 10-12 Seiten beschränken könne. Zugleich hat dieser Mensch Punkte aus diesem Plan, die im Inhaltsverzeichnis gelistet sind, individuell kritisiert und als nutzlos für den Plan erklärt. Als ich dann danach fragte das man mir ein Beispiel geben würde konnte man nicht weiter ellaborieren und wurde aggresiv.

Ich bin ja kein junger Mensch mehr der sich dann in einer Situation befindet in der er argumentatives Behaupten als Konter verwendet und zu einem Angriff überschaltet. Stattdessen liess ich diesen Menschen ausreden und hörte ruhig zu (übrigens eine meiner großen Stärken ist das aktive zuhören). Es war diesem Menschen wichtig mitzuteilen das ich es mit einem Diplomkaufmann zu tun hätte (ich hatte gar nicht danach gefragt) worauf ich nicht reagierte. Das war offensichtlich diesem Menschen dann zu viel des Guten und er begann meine Fähigkeit als Selbständiger anzuzweifeln.

Etwas zum Nachdenken für Euch!

Freundliche Grüße

Das neue Oberharz Team
Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl

 

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Projekt Realisierung Sankt Andreasberg

Wir haben es geschafft unseren Beitrag dort leisten zu können wo wir glauben er am meisten benötigt wird. Die Frage drängt sich nun auf:

Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl, Ist es ein tragfähiges Geschäftsmodell oder handeln wir wieder einmal überehrgeizig? Für Rainer’s Bavarian Grill könnte es der erste Restaurantbetrieb werden.

Wie wir die gewünschte Bereitstellung unserer Dienstleistung jedoch der Stadt Braunlage zur Verfügung stellen können müßte zunächst bezüglich der Tragfähigkeit von der regionalen Wirtschaftsförderung auf den Prüfstand gestellt werden.

Wir wandten uns bereits an den Bürgermeister der Stadt Braunlage, von dem wir den Pachtvertrag Entwurf vorliegen haben, um ihm klarzumachen das wir grundsätzlich gewillt sind unsere Bemühungen auf den Erfolg des Kurhaus Restaurants und zum Wohl der Gäste die auf eine gute Bewirtung setzen, fokussieren wollen.

Da es sich bei diesem Vorhaben um ein Saisongeschäft handelt und die Skisaison bereits begonnen hat hier im Oberharz versuchen wir die Pacht sozusagen über die Brechstange zu erwirken. Unser Steuerberater prüft die Zahlen, d.h. ob dies überhaupt und unter den gegebenen zeitlichen Umständen möglich ist. Es würde für uns einen Übergang bedeuten da wir uns in Bayern für ein Objekt entschieden haben daß wir im April beginnen wollen.

Die Gegend!
Ein Traum. Direkt am Kurhaus befindet sich ein Kurpark wo Familien mit Kindern die Rodelbahn nutzen können. Etwas weiter entfernt, etwa 20 Minuten Fussweg, befindet sich der Matthias-Schmidt-Berg für unsere alpinen Skisportfreunde. Unten am Berg findet man ein Restaurant und Imbissbetriebe.

Aufgrund der Höhenlage sind Sankt Andreasberg (520–720 m) und der benachbarte Sonnenberg (800–850 m) auch heute noch Wintersportorte. Sankt Andreasberg ist ein alpines Skizentrum des Harzes, mit drei Schleppliften am Sonnenberg sowie zwei Doppelsesselbahnen und noch zwei von ursprünglich drei Schleppliften am „Skizentrum Matthias-Schmidt-Berg“, an dem für den Sommerbetrieb eine Sommerrodelbahn zur Verfügung steht.

Was denkt Ihr? Sollte man dieses Projekt in Angriff nehmen? Eure Meinung ist gefragt:

Würdet Ihr Rainer's Bavarian Grill ohne Öl als ein Ort für Spaß und Spannung, ein Ort der Begegnung und für das leibliche Wohl im Kurhaus befürworten?

  • nein (57%, 4 Votes)
  • ja (29%, 2 Votes)
  • weiss nicht (14%, 1 Votes)

Total Voters: 7

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Unser Dankeschön-Geschenk für die Teilnahme!

Als kleines Dankeschön geben wir den Teilnehmern eine kostenlose Harzer Bockwurst im Brötchen wenn es im Kurhaus soweit ist! Einfach die Poll-ID Nr. 2 in Erinnerung behalten und beim Besuch im Kurhaus Restaurant in den Welcome Gutschein, den Ihr am Eingang findet, zusammen mit Eurem Namen und der E-Mail Adresse eintragen. Der Gutschein kann dann sofort eingelöst werden.

Freundliche Grüße

Das neue Oberharz Team
Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl

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Auf Erfolgskurs

A rocky journey seems to bear fruits..

Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl war lange Zeit nicht sonderlich als aktives Unternehmen aufgefallen. Dies hatte verschiedene Ursachen; eine, und dies war eine der zeitraubenden Erlebnisse, war die Art und Weise wie in Deutschland verhandelt wird. Es war nicht gerade einfach neue Projekte zu analysieren denn diejenige welche uns Projekte angetragen hatten spielten oft nicht mit offenen Karten. Diese Menschen liessen sich nur schwer durchschauen und unser Boss mußte teilweise schweres Geschütz auffahren um Risiken zu erkennen.

Beim Projekt Braunlage handelte es sich um eine Gaststätte die heruntergewirtschaftet war und durch den Eigentümer unzureichend restauriert wurde. Die Fassade, und damit das äußere Erscheinungsbild, liess zu wünschen übrig. Für uns ließ sich eine radikale Verbesserung zwar erträumen aber als man Forderungen beim Eigentümer geltend machen wollte stieß man auf taube Ohren.

Das Projekt hat den Test nicht bestanden und wir fokussierten uns  auf unser bestehendes Gewerbe, d.h. Gaumenfreuden und gesundheitsbewußte Kochkunst beim Grill und feinste Backwaren.

Der online Weihnachtsshop wurde bearbeitet und ist seit gestern Abend live geschaltet. Gleichzeitig wurde an Stellplätzen für die „Riesendose“ gearbeitet und wir haben einen Platz gefunden der uns für den Glühweinverkauf in der Vorweihnachtszeit als geeignet erscheint. Somit sind zunächst Collection Points sichergestellt und wir können den Oberharzern einzigartige Produkte bieten die Sie bei uns im Internet bestellen können.

Es sind nun Verhandlungen im Gange mit den Behörden um etwaige Probleme auszuschliessen. Weiterbildungsmaßnahmen für das Personal sind ebenfalls derzeit Teil unserer Aktivitäten sozusagen im Hintergrund.

Wenn Sie sich die neue online Präsenz einmal anschauen möchten klicken Sie hier.

Die Statistiken zeigen ein erhöhtes Interesse an unserem Unternehmen und wir verzeichnen eine Zunahme der Aufrufe auf unsere Beiträge von  nicht einmal 6.000 im September auf nun weit über 35.000 Aufrufe im November – ein neues Rekord Ergebnis für Reiner’s Bavarian Grill’s Marketing Bemühungen. Allerdings, bei all den guten Zahlen bezogen auf das blogging war leider ein Einbruch bei unseren Twitter Followers zu verzeichnen was wohl auch auf den Umzug von London nach Oberharz zurückzuführen ist, vor allem aber auch wegen unserer mäßigen Aktivitäten in den letzten Monaten. Es wurde viel hinter den Kulissen gearbeitet.

Nun geht es rapide aufwärts und wir freuen uns auf Ihr weiteres Interesse an unserem Erfolg.

Herzliche Grüße aus dem Ferienparadies im Oberharz

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RainersBavarianGrill tribute in London

Übersetzung eines Gastbeitrags im Walthamstowdiary Portal – zum Originalbeitrag klicke hier to read about the customer review
 * *E17 Places to Eat & DrinkHigh StreetWalthamstow *5 comments

Rainer’s Bavarian Grill

In meinen jungen Jahren habe ich als Bühnenmanager gearbeitet und ich habe oft ein kleines Restaurant in der Dean Street besucht. Es hieß Steph’s. Es war nicht weit von meiner Arbeit entfernt und hatte lange Öffnungszeiten. Insofern war es ein perfekter „Spot“ dorthin zu gehen nachdem die Showzeiten beendet waren. Das Essen und die Flamingo Gemälde die die Lokalwände schmückten war nur ein Teil der Attraktivität, im Mittelpunkt stand Steph. Sie war, ich glaube das ist fair zu sagen, ein besonderer Charakter. Extravagant, freundlich, und gelegentlich auf der falschen Seite angeheitert, sorgte sie bei jedem Besuch für ein bisschen Abenteuer. Ich liebe Restaurants und Cafes die irgendwie Charakter zeigen. Ich liebe Plätze die nicht einfach nur ein Abklatsch anderer sind. Glücklicherweise habe ich eine solche Einrichtung in Walthamstow gefunden. Es handelt sich um Rainer’s Bavarian Grill, und es ist dort einfach nur wunderbar.

Rainer’s ist ein Stand auf der St James Strasse am Ende des Trödelmarkts. Stand was sage ich denn; es ist eigentlich eine riesige Dose mit einer kleinen Küchendurchreiche. Ich denke das es sich hier in früheren Jahren um eine riesige Cola Büchse gehandelt hatte aber jemand hat im Laufe der Zeit diese Dose in ein Bayerisches Grill verwandelt, was man so tun kann wie sie wissen. Vor der Dose/ Küche ist ein kleines Gartenpavillon das einen bedachten Sitzbereich bietet. Falls man irgendwelche Zweifel hatte ob dieser Stand deutsche Speisen verkauft, wird das Pavillon hier Antworten geben. Ein Mann mit Lederhosen ist darauf abgebildet und sehr lustig schaut er aus. Die Tische im Pavillon sind dekoriert im Zentrum mit einer verschnitzelten Dose deren Schnitzel nach außen verbogen wurden um sie zu einem Sonnenkranz zu formen. Aus der Dose ragt eine Plastikblume heraus und als Beschwerer wurde die Dose mit Kieselsteinen gefüllt. Es mag eigenartig klingen das man Getränkedosen als Herzstücke für die Dekoration benutzt aber wenn die Küche aus einer gigantischen Cola Dose besteht denke ich mal das es passt.

Als ein bayrischer Stand, fand man dort Wurstspeisen. Das war gut für mich, ich meine, was kann man schon falsch machen wenn man Würste serviert bekommen kann. Bratwurst, Bockwurst, Currywurst und Sauerkraut waren im Angebot. Wir besuchten den Stand an einem Samstag und als wir davor standen und den Speiseplan studierten war es Stefan der seinen Kopf aus der Dose herausstreckte und rief: Hallo, kommen Sie herein, machen Sie es sich gemütlich und er hatte ein breites Grinsen auf seinem Gesicht als er uns ansprach. „Ich beginne es hier zu mögen,“ sagte ich zu meiner Angetrauten. Wir bestellten gleich beide eine Portion Currywurst und Stefan empfahl das wir dies in traditionell deutscher Weise serviert bekommen sollten, d.h. in Stücken geschnitten anstatt in einem Brötchen serviert. Wir nahmen seinen Ratschlag an, setzten uns und dann begann der Spaß erst so richtig. Stefan teilte uns mit das es eine Wartezeit geben würde da alles frisch gekocht würde. „Die Leute sind manchmal ungeduldig,“ sagte er aber, so ergänzte er „wir sind nicht McDonalds.“ Nach einigen Aktivitäten die man in der riesigen Büchse beobachten konnte, wurde uns die Speise serviert aber, die Speisen kamen nicht alleine, sie wurden zusammen mit passend modifizierten Getränkedosen die man mit Mayonnaise und Curry Ketchup befüllt hatte, serviert. Ich liebe es das das Dosen Thema in jeder Hinsicht beachtet wurde: Dosenküche, Dosenschmuck auf dem Tisch und Gewürzdosen. Eine kleine Change bestand jedoch das man sich die Finger aufschneidet wenn man den Ketchup der aufgeschnitzten Dose entnimmt aber „wen stört’s schon,“ jeder muß  immer mal mit Gefahren imstande sein umgehen zu können.

Als wir mit dem Dinnieren der Currywurst begannen kam Stefan vorbei und ging zur Pommes Frittiermschine die vor der Küche stand. „Die Pommes sind gleich fertig,“ sagte er. Wir waren ein bißchen irritiert da wir gar keine Pommes bestellt hatten. Aber egal, wen stört es, wir nahmen die Pommes entgegen, nickten Stefan zu und sagten „great, thanks.“ Die Currywurst kostete £3.19 pro Portion und war lecker. Auch die Pommes waren sehr gut und passten übrigens sehr gut zur Currywurst. Stefan und seine Frau Regina waren sehr gesprächig und Stefan ist wahrscheinlich die lustigste Person der ich je begegnet war. Sie erzählten uns über ihr Geschäft, erzählten das sie zuerst einzig daran dachten Kuchen zu verkaufen aber jemand riet ihnen das sie auch heiße Speisen anbieten sollten. Sie erzählten uns nicht wie sie es schafften sich die gigantische Küche/Dose anzueignen. Wir dachten „schade“ denn wir vermuteten das sich hier irgendwo wahrscheinlich eine fantastische Geschichte verbirgt.

Als wir mit unserem Essen fertig waren gingen wir um zu bezahlen. Da war ein bisschen Aufregung zu spüren weil man sich nicht gleich erinnern konnte was wir bestellten. Und nachdem wir gegangen waren bemerkten wir das wir für jemand anderen eine Tasse Tee bezahlt hatten aber ich konnte das Versehen vergeben. Die Dienstleistung war nicht schlecht, es war einfach nur ein bißchen chaotisch, exzentrisch sogar. Rainer’s ist nicht ein Platz den man besuchen sollte wenn man es eilig hat. Aber es ist ein Besuch wert wenn man durch ein herzliches und freundliches Ehepaar, die ganz klar sehr stolz auf ihren Betrieb sind, bedient werden will. Falls, wie bei mir, man eine Art homogener Eintönigkeit in Plätzen wie Starbucks und Costa umgehen möchte, bin ich mir ganz sicher das Sie der Besuch bei Rainer’s freuen wird. Obwohl es vielleicht ein bißchen chaotisch dort war kann man zweifellos sagen das diese gigantische Dose mit dem Lederhosenmann Pavillon mehr Charakter hat als Sie einen Stock in schütteln können. Rainer’s ist auf dem Markt hier Dienstags bis Freitags bis 15 Uhr und Samstags bis 14 Uhr. Keine Angst das sie die Dose verfehlen können, einfach nach der 3.10 m hohen Cola Dose suchen.

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Eine Luxusfressbude pur…

Die Schenkelberg Familie sieht der Herausforderung „Goslar“ mit großer Freude entgegen.

Ob es nun die ersehnte Gastwirtschaft am Georgenberg werden wird sei zunächst zweitrangig. Die Verhandlungen mit dem Gastronom sowie der Planungsbehörde sind eingeleitet worden. Es sieht allerdings nicht gerade rosig aus! Zum einen war es das lukrative Angebot, zum anderen erforderte die Abwägung dieses Projekts die Hinzuziehung von Experten, deren Einschätzung hinsichtlich Planungsrecht und Bauordungsrecht jetzt vorliegen.

NEUES BESCHÄFTIGUNGSVERHÄLTNIS IN DER KAISERSTADT..SO ODER SO

picture of Herr Schenkelberg

Herr Schenkelberg war eigens letzte Woche zu persönlichen Gesprächen in Goslar und, die gute Nachricht ist, es wird in jedem Fall das neue Beschäftigungsverhältnis für Rainer’s Bavarian Grill in Goslar geben.

Entsprechende Verträge liegen bereits vor und werden geschlossen, sollte es entgegen unserem Wunsch nicht zu einem Pachtvertrag mit dem Gastronom kommen.

Die Anstrengungen seitens Stefan Schenkelberg, Geschäftsführer und gelernter Betriebswirt, mit den Plänen einer Expansion dieser Luxusfressbude in Goslar voranzukommen, sind auf jeden Fall nicht abgebrochen.

Die Hauptfrage ist jetzt: Wie können wir garantieren, dass nach der unternehmerischen Aufbruchstimmung die beabsichtigte Expansion des Potentials von Wachstum und Beschäftigung auch tatsächlich erreicht werden. In Goslar ist dies möglich, so die Einschätzung von Herrn Schenkelberg, der sich durch Gespräche mit der Wirtschaftsförderungsabteilung sowie in Einzelgesprächen mit den Unternehmern des konkurrenzgewerbes vor Ort, ein gutes Bild verschaffen konnte.

Wir werden in Kürze mehr über unsere Pläne verkünden. In der Zwischenzeit laden wir Sie ein unsere Webseite, www.rainersbavarian.site zu besuchen. Sie können auch, wenn Sie das möchten, sich als Fan unserem Unternehmen anschliessen; 20.000 Twitter Followers haben sich inzwischen als Fangemeinde unseres Unternehmens etabliert. Die folgende Twitter Adresse öffnet Ihnen diese Möglichkeit: https://twitter.com/GExpMobCatering

Noch ein paar Worte des Betriebswirts zu seiner jüngsten Reise nach Goslar:

Meine Kurzreise durch Deutschland führte auch über Dortmund, Frankfurt, vorbei an der traumhaften Landschaft entlang des Rheins und der Stadt Koblenz am Rhein sowie Ransbach-Baumbach (eine Kleinstadt im Westerwald, wo ich aufgewachsen war). Letztere war ich Gast bei der Mega Party meiner Schwester Beatrix (eine beliebte Verwaltungsfachangestellte), die zu ihrem 50. Geburtstag mehr als 100 Gäste in der wunderschönen Grillhütte Haselstraße bewirtete; auch bei ihr ging es getraeu dem Motto „Wir brauchen Spaß und Spannung“ lustig und gesellig los (das muß wohl in der Familie liegen).

         

Zu den ältesten Gästen gehörten, unabhängig meiner Wenigkeit, dessen Alter ich hier unter strengem Verschluß halten möchte, meine Mutter Irmgard Maria und mein Onkel Manfred (auf dem Foto von links).

Der Abend endete für mich allerdings früh da ich mir noch wenige Stunden Schlafgönnen wollte bis ich das Flugzeug in Frankfurt bestieg um mich auf meine Heimreise nach London zu begeben. Hinzu kam im Laufe des Abends daß zu allem Ärger meine Fähigkeit Fotos unverschwommen zu machen, abnahm. Das muß wohl daran gelegen haben daß  ich in der Cocktailbar desöfteren „Gast“ war. Das besagte Foto habe ich hier eingestellt und wenn Ihr nicht wisst wer da im Nina Hagen Look steht: Ja, das ist in der Tat mein Schwesterherz.

Ich war überrascht über die Entwicklung der Infrastruktur die man in einigen Städten Deutschland’s sieht und auch über die Menschen die man frohen Mutes trifft. Da trifft man nicht auf „Menschen mit hängenden Mundwinkeln“ sondern es wird positiv zukunftsorientiert gedacht und sicherlich auch gehandelt. “ Die Anstandsregeln in Deutschland sind immer noch hoch im Kurs: Man wird gegrüßt und das nicht nur selten sondern, wie geschehen in meiner alten Heimatgemeinde, von mindestens jeder 2. Person an der man vorbeigeht.

Ihr

Team von Rainer’s Bavarian Grill

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Imbissgeschäft in London

Mittwoch, 23.09.2015

„Die Briten brauchen uns und wir werden ranklotzen!“

Das Systemgastronom Ehehpaar IN London mußte unerwartet aussteigen denn KLOTZEN NICHT KLECKERN war für den Gastronomiebetrieb angesagt.

Der Traum von einem Imbissgeschäft im Herzen London’s ist zunächst geplatzt nachdem sich der Standort in einem überdachten Trödelmarkt in Islington als ungünstig erwiesen hatte. Kunden blieben aus und die Basis für die geplante Erweiterung war vom Tisch.

DSC_0112Beabsichtigt war den zunächst kleinen Laden in behelfsmäßiger Ausstattung, der den Unternehmern kurzfristig verfügbar gemacht wurde, zu nutzen um entsprechende Marktforschung sprich Kaufverhalten in einem für die deutsche Gastronomie ungewöhnlichen Terrain zu testen.

Der Plan beinhaltete die Erweiterung durch Anmietung und Zusammenführung weiterer benachbarter Ladenflächen, die es dem Unternehmerehepaar ermöglicht hätte, mit einer außergewöhnlichen Imbissgaststätte aufzuwarten. „Dabei sei der Wow-Effekt ein wesentlicher Erfolgsfaktor,“ erklärte Stefan Schenkelberg, der mit vollem Elan die Geschicke des Vorhabens selbst in die Hand nahm. Ein Architekt für Raumgestaltung in der Gastronomie hatte bereits den ersten Entwurf für eine im klassisch bayerischen Stil geplante Holzhütte, wo die Küche untergebracht werden sollte, vorgestellt.

Das Konzept „Imbissbude und Imbisswagen“ war klar durchdacht und der Geschäftsplan sollte für das innovativ agierende deutsche Unternehmerpaar zum Erfolgsgarant werden.

Eine Gastro Küche war geplant mit Maschinen für das gesunde und vielfältige Frittieren. Köstliche, vielfältig- frittierte Gerichte mit bis zu 80% weniger Fett…. so wie die Systemgastronomen ihre Kundschaft seit 2011, allerdings mit einem konventionellen Philips Air Fryer in der Küche des firmeneigenen Festival Rockers, der „Festival Dose,“ in England verwöhnen.

Heute arbeiten die Systemgastronomen an einem weiteren Standort für den Imbisswagen im Norden London’s wo dem Ehepaar auf einem Parkplatz mit Direktanbindunge an eines der beliebtesten und hoch frequentierten Einkaufszentrums in London ein Stellplatz angeboten wurde.

„Wir werden von regelmäßigem Einkünften profitieren und somit unseren Plan an größeren Festival Veranstaltungen teilnehmen zu können innerhalb

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kürzester Zeit realisieren können,“ betonte Stefan Schenkelberg. „Die Briten brauchen uns, denn ohne gute Speisen, ausgefallene Geschäftskonzepte und Stimmung wird das Land in eine noch tiefere depressive Phase fallen die ohnehin schon überall bei den Menschen festzustellen ist,“ erklärte er weiter. Da sind die Bayern für die Schenkelberg’s ganz offensichtlich Vorbilder.

 

 

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Neuigkeiten

Systemgastronom mit
innovativer Geschäftsidee
auf Erfolgskurs

Ostersonntag den 5. April 2015

 

„Wir sind erfolgreich und werden die erste auf „luftfriteuse Technik“ basierende Imbissbude und im klassischem bayerischem Stil in Kürze in London Islington eröffnen.“ erklärt Stefan Schenkelberg, Geschäftsführer der Camden Bratwurst Pillar Limited und man konnte ihm den Stolz in seinen Augen ansehen.

Seit der letzten Veröffentlichung im Juli 2014  ging es sprichwörtlich „drunter und drüber“ denn das Ehepaar hat ein paar familiäre Schicksalsschläge verkraften müssen. Der langjährige Lebenspartner von Irmgard Schenkelberg, der Mutter des Geschäftsführers, durch dessen Hilfe die Grundsteinlegung des Unternehmens im Jahre 2011 geschaffen werden konnte, verstarb im August letzten Jahres plötzlich und unerwartet im Alter von 96 Jahren (er befand sich bis zuletzt in einem einwandfreien gesundheitlichen Zustand). Damit war längst nicht genug. Es dauerte noch nicht einmal sieben Monate bis das Ehepaar und vor allem die Mutter mit dem nächsten tragischen Ereignis getroffen wurde.  Rainer Schenkelberg, der Bruder des Geschäftsführers, der seit Geburt an einer schweren spastischen Lähmung litt, ist am 4. März 2015 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 54 Jahren verstorben. Es war ein verheerender Verlust für Stefan Schenkelberg und vor allem für die Mutter, die ihren Sohn seit Geburt rund um die Uhr gepflegt hatte und nun auf einmal alleinstehend ist.

RainerMEMORY2Das Unternehmerehepaar hatte erst kürzlich eine GmbH nach UK Firmenrecht gegründet. Durch den Imbisstand, der Anfang des Jahres mit einem selbst entworfenen Festzeltdesign erweitert wurde, begann ein neues Kapitel für die allzu berühmte verrückte Festival „Dose“ in England. Nach bayerischer Tradition sollte fortan serviert werden.

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Doch das ist nicht genug für die Geschäftsleute. Es wird derzeit an der Architektur für die Neueröffnung ihrer ersten Imbissbude im ‚Bayerischen Stil‘ gebastelt. Eine gute und zentrale Lage in London wurde für dieses Projekt  gefunden. Die bayrische Aufmachung dient dem geplanten Vorzeigeprojekt; Dazu gehört natürlich auch das Bier, das im Humpen schäumen soll. Stimmung und gute Speisen bleibt das Motto für Gourmet Express Mobile Catering.

Trink wenn dir der Becher winkt,
nutze deine Tage.
Ob man auch im Himmel trinkt,
ist noch eine Frage.

Der kluge Mensch,
so glaub es mir,
der redet nicht
und trinkt sein Bier.

In diesem Sinne wünschen wir den Gesellschaftern, Regina und Stefan Schenkelberg, den Erfolg, den sie sich nun vornehmen als Systemgastronom in London und auf vielen Festivalveranstaltungen im In- und Ausland.

Wir möchten bei dieser Gelegenheit unseren Freunden noch ein schönes Osterwochenende wünschen.

handgemaltes Bild
handgemalt durch Regina Schenkelberg

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