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To Whom It May Concern

Dear Friends!

Today I feel I should take the unprecedented step of a small business owner with strong ties to my ‘homeland GB for 18 years.’ Here is my personal support suggestion to the UK Government. Let your people decide before you continue with the mess:

Do you agree or disagree that ‚there has been enough clarification
since the first referendum that there should be a second Referendum
which includes an option to disallow a No-Deal agreement‘?

I learnt from a variety of polls recently conducted by whatukthinks.org that there is an overwhelming majority of people that think “politicians are not in touch with the mood of the country.” There is only one solution and I agree as much as I hate the Labour Leader: He makes a good point when he states the reason for his refusal to meet with Mrs May. Mrs May’s cross party decision to discuss matters with opposition leaders now seems to be in shambles. My friends in England are fed up by the brinkmanship attitude of the Government.

There are far too many lobbyists of the big corporations, those that don’t see consequences for the ordinary people YOU and ME. The process of dealing with the people’s vote on Brexit back in 2016 is most important and the people that voted against “Staying in the European Union” should have the option to consider the Government catastrophic approach that has led to the worst voting result in the history of the UK Government on crucial matters. The following question should be put to the people of the United Kingdom and I am TODAY absolutely in favour of another referendum. In fact my prediction would be a swing of the original poll outcome (where they put the question wrong: ‚Do you agree or disagree that ‘there should be a second Referendum which includes an option to stay in the EU’?‘) as shown here. :

I HAVE CURRENTLY TIME TO FOCUS ON MATTERS OF INTEREST. WHY? Whilst waiting for funding to develop Rainer’s Bavarian Grill no Oil concept to start hiring the gastronomical part of a state-owned property of a spa resort here high up in the Northern Germany’s Oberharz Region I am mostly concerned about what’s going on in our former homeland of the United Kingdom. I am very much worried and yes even distressed to learn about the recent results from the as the UK Parliament called it “meaningful vote” on the Brexit agreement that has been endorsed by the EU Commission in Brussels. It was a resounding NO by a large majority of MP’s. The Labour Leader, Jeremy Corbyn, filed a motion of No-Confidence in the Government and he was defeated by just 19 votes. The whole of the ‘opposition bench’ has voted against Mrs. May’s Brexit agreement.

I am watching ‘from the distance’ the developments and I must say I feel people getting increasingly alarmed about the lack of progress that will, if the pace doesn’t pick up, eventually end up in a NO-DEAL.

As explained, there is not much to do for us, a street food operator and event organizer, at present whilst funding authorities are trying to scrutinize the figures of our business plan. We have only taken on the opportunity of considering the rental agreement that was offered to us by the Mayor of the City with the Kurhaus and we promised to consider their proposal seriously. The Mayor must have considered for himself why such seasonal business proposal should be offered to us and in terms of the potential of the area he was in our opinion absolutely right to do so.

Let me say this to my many friends and supporters in England: We will eventually come back to your land once the conditions for us become right. Your land deserves fun and excitement and we will make sure that you have Oktoberfest spirited people speaking your language and standing behind your country in respect and admiration. To the people that hate our post and initiatives please ignore and don’t react as we do not allow your comments!

Our Poll. As we are working on a small business venture we don’t have the lobby behind us to make a serious impact. It is not much I can offer to you but it may help if I give you the opportunity to vote here on our pages. So please share this as often as you can..the more we can highlight these issues the better will be the outcome for the British people YOU I hope.

Warm regards,

Stefan Schenkelberg MBA
owner
Rainer’s Bavarian Grill and Oktoberfest Food and Fun

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DIE UNVERÖFFENTLICHTE GESCHICHTE

Synopsis – Zusammenfassung /GERMAN VERSION**

eine autobiographische Geschichte von Christopher von Bergen

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The True Schenkelberg Immobilien STORY

Die Gründung eines eigenen Unternehmens kann jeden von uns vor eine Aufgabe stellen, die an sich schon schwierig und beängstigend genug ist. Aber einem kleinen Familienunternehmen, das in der Welt der Großbetriebe seine Unabhängigkeit bewahren möchte, ist es noch schwieriger, denn auf dem Weg zum Erfolg werden von den verschiedensten Seiten viele Steine in den Weg gelegt.

DIE UNGLAUBLICHE ERFAHRUNG ZWEIER LIEBENDER – EIN BRIEF AN EINEN LIEBEN FREUND VON SASCHA VON HOFEN,

liefert eine anschauliche Darstellung dieser Mühe. Hier wird die autobiographische Geschichte eines strebsamen jungen Paares erzählt, das in eine ausweglose Situation gerät. Es muss aus seiner Heimat fliehen, um sich der strafrechtlichen Verfolgung zu entziehen, nachdem es den Versuch wagte, sich in der Welt der Immobiliengeschäfte zu etablieren. Ihre Geschichte beginnt im Jahr 1991 in Deutschland – siebzehn Monate nach der Wiedervereinigung von Ost und West, mit dem endgültigen Abriss der Berliner Mauer.

Der Autor, ein ehemaliger Vorsitzender der politischen Jugendorganisation \“Die Junge Union\“, deren Mutterpartei die Christlich Demokratische Partei Deutschlands ist, zog sich 1988 aus der aktiven Arbeit in der Jugendpolitik zurück, um sich, wie schon sein Vater, der im Alter von 52 Jahre an Herzversagen starb, als Handelsvertreter selbstständig zu machen. Zwei Jahre später begegnete er, während er an einem Marketing Training Seminar teilnahm, Godivana, die anlässlich der 1990 stattfindenden Karnevalssaison zur neuen Karnevalsprinzessin gekrönt worden war, und die beiden beschlossen zu heiraten. Bis zum Jahr 1992 hatte Godivana, mit ihrem Ehemann als Verkaufsleiter, ein Immobilienmaklerbüro aufgebaut, das gerade anfing flügge zu werden. Innerhalb weniger Tage nach der Eröffnung Ihres Geschäftes kam zum ersten erfolgreichen Vertragsabschluss, wobei sie das unsichere Terrain des Immobilienrechts aus erster Hand kennen lernen konnten.

Die ersten Probleme entstanden als das Ehepaar bei einem Beteiligungsgeschäft vertraglich übervorteilt wurde und sie gerichtliche Schritte einleiten mussten, um ihre Rechte aus diesem Vertrag geltend zu machen. Sie hatten zur selben Zeit das Glück an einem Projekt beteiligt zu sein, das sich mit der Entwicklung eines aufgegebenen Keramikfabrikgeländes beschäftigte. In Zusammenarbeit mir einer Hamburger Rechtsanwaltskanzlei wurde ein Vertrag erstellt und dem Architekten zugesandt. Dieser unterzeichnete jedoch den Vertrag nicht, sondern brach den Kontakt mit dem Immobilienbüro des Ehepaars ab, um das Geschäft mit der Immobilie alleine durchzuziehen. Und wieder mussten sich die jungen Immobilienmakler an die Gerichte wenden, um eine Entscheidung hinsichtlich des Vertragsbruchs zu erhalten, dabei unterschätzten sie aber den Einfluss eines alteingesessenen Unternehmens, wie eben das des beauftragten Architekten. Zu ihrem Erstaunen und Entsetzen mussten sie feststellen, dass ihre Bank ihnen jede weitere Unterstützung entzog und sämtliche Kredite, die das Unternehmen erhalten hatte, zurückforderte. Von diesem Punkt an, scheiterten alle Versuche des Ehepaares ihr Unternehmen wieder flott zu machen und es ging nur noch bergab. Und es war ein mühsamer Abstieg, der mit Haftstrafen, Gerichtsverhandlungen und Anhörungen medizinischer Gutachter einherging. Am Ende sah das Ehepaar die Flucht aus Deutschland, als einzigen Ausweg aus diesem, wie sie es empfanden, ungerechten Verfahren.

Lange bevor die letzten rechtlichen Schritte für einen Bankrott eingeleitet wurden, schrieben Godivana und ihr Ehemann duzende Briefe an die Banken, die ihnen beim Aufbau des Unternehmens behilflich gewesen waren. Alle ihre Hoffnungen auf Erfolg, die durch, wie sie es sahen, die wunderbare Möglichkeit des Geschäftes mit dem Keramikfabrikgelände gestärkt worden waren, wurden nun durch Desillusionierung und Verzweiflung zerstört und überschattet. Bis 1993 versucht das Ehepaar gegen bestimmte Personen, die in ihre Schwierigkeiten verstrickt sind, strafrechtliche Untersuchungen einzuleiten. Ihre ganze Geschichte erwies sich als eine Aneinanderreihung von Korruption und schließlich wurde der Fall dem Europäischen Gerichtshof vorgetragen.

Der Fall wurde aber abgewiesen, denn das Ehepaar hatte nicht alle rechtlichen Mittel im eigenen Land ausgeschöpft, wie es den Vorschriften des Europäischen Gerichtshofs entsprochen hätte. Das Ehepaar sieht es, wie die beiden es sagen, als erwiesen an, dass ihr Telefon von staatlicher Seite abgehört wurde und ein nicht identifiziertes Gift, in eine in ihrem Haus befindliche Flasche Cognac, gemischt wurde. Die Zwangslage war so groß, dass sich die beiden schließlich gezwungen sahen, mit ein paar Habseligkeiten nach Amerika, von dort nach Irland und endlich zu ihrem jetzigen Aufenthaltsort nach England zu fliehen.

übersetzt durch die Übersetzungsagentur ALFAS 4N CLIENT TRANSLATORS – Originaldokument wurde erstellt für Christopher von Bergen von Mr. Keith Harris, gelernter Enthüllungsjournalist und Eigentümer einer online-Nachrichtenagentur, www.newsmedianews.com