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Rufmord Aktivitäten lassen wir nicht zu

Aus aktuellem Anlaß..

Informationen bezüglich einem Schuldenberg den wir angeblich in England hinterlassen hätten sind frei erfunden und entbehren jeglicher Grundlage.

Wir möchten hier ausdrücklich auf Falschinformationen hinweisen die, wie wir erfuhren, kursieren und darauf das deren Urheber bei der Polizei angezeigt wurden (siehe Anzeige gegen Unbekannt – Mittelbare Falschbeurkundung, unbekannter Täter führt unter Angabe falscher Personalien Schriftverkehr mit dem Landkreis Goslar). Wir haben auch keine Schulden beim Betrieb des Hubertus Eck’s gemacht denn es kam nicht zu einem Pachtverhältnis; auch hier wurden Dinge aus dem Zusammenhang gerissen. Tatsache ist das wir an einem Pachtvertrag für ein Wirtshaus mit unserer innovativen Mobilküche arbeiten. Wir arbeiten hart an der Lösung seit wir wieder zurück in unserem alten Heimatland sind und haben im Laufe der Zeit diesbezüglich Fortschritte gemacht. Wir werden in Kürze Details vorstellen.

Erklärungen zur Fotogallerie:

Unser Goslar Projekt „der Pacht eines Lokals im Stadtteil Georgenberg“ erwies sich als Flop. Trotz intensiver Anstrengungen verheimlichte uns der Eigentümer Planungsentscheidungen und wir sagten drei Tage vor der Pachtvertragsunterzeichnung den Termin ab.

Bild 1: Flyers produziert und verteilt in London-Potters Bar
Bild 2: Flyers produziert und teilweise verteilt in Goslar
Bild 3: Neues Projekt in Niederbayern (Fotomontage) – derzeit Warten auf Satzungsentscheid

Foto des Prospekts Projekt Hubertuseck
Grund unserer Ausreise zurück ins Heimatland

Seit unserer unfreiwilligen Auswanderung aus Deutschland im Jahre 1993 wurden uns diesbezüglich immer wieder zahlreiche Steine versucht in den Weg zu legen von Menschen denen es nur darum ging andere zu verunglimpfen. Das ist kein Spaß den wir leichtfertig sehen sondern üble Nachrede die wir aufs Äußerste verachten.

Gerne kann man die Geschichte nachlesen um sich über Hintergründe warum wir Deutschland zwischen 1993 und 2018 verlassen hatten informieren. Klickt einfach hier

Seit heute Vormittag haben wir unseren neuen Twitter Kanal freigeschaltet und ihr könnt Euch hier anschliessen KLICK

Freundliche Grüße aus dem Oberharz

Das Social Media Team
Rainer’s Bavarian Grill

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Das St Andreasberg Problem

Eine Analyse durch Stefan Schenkelberg, Betriebswirt und Eigentümer, Gourmet Express Mobile Catering

Heute haben wir die Analyse für das Harz Projekt abgeschlossen. Mit großem Bedauern müssen wir eingestehen das dieses Projekt betriebswirtschaftliche Grundvoraussetzungen nicht erfüllt. Insofern haben wir beschlossen unseren Antrag auf Förderung zurückzuziehen und uns auf unser Projekt „Niederbayern“ zu konzentrieren. 

 

Foto Niederbayern Location
Bild 3

Man lernt halt dazu als „Ausländer (gemeint ist die Tatsache das man ein paar Jahrzehnte im Ausland gewohnt hat nicht die Nationalität!)“ der mit den deutschen gewerberechtlichen Anforderungen sprich , wie ich es ausdrücke, Unternehmensgründungsaktivitäten erst einmal nicht vertraut ist. Dabei ist wichtig das man mit Entscheidungsträgern der Kommunen oder Sonstigen zusammenarbeitet. Diese Experten der Gesellschaft sollen für Euch verfügbar und bereit sein (so will es die Gesellschaft und der Staat!) um Eure anvisierten Ziele mit Euch zusammen so zu erreichen das sie betriebswirtschaftlich betrachtet Sinn machen. Das sind Experten die sofort Dringlichkeiten erkennen und entsprechend priorisieren können (timing ability preferences).

Unser Ziel war es das Projekt St Andreasberg zu analysieren, zu recherschieren, extern geprüft zu haben und gegebenenfalls, d.h. nach positiver Beurteilung durch das Kreditinstitut oder der Fördermittel Gesellschaft, zur Projekt Realisierung überzuleiten. Flexibilitätsprobleme; Es sind im Fall von regionaler Fördermittelbereitstellung Behördenwege einzuhalten die es Existenzgründern und Jungunternehmern erschweren innerhalb kürzester Zeit den Kapitalbedarf decken zu können. Somit sind viele Projekte für kleine Unternehmer erst einmal nicht erreichbar. Kapitalunterstützung durch Banken entfällt; Für kleine Unternehmen die im Ausland geführt wurden ist der Nachweis für Banken i.S. Finanzdokumentation nur schwer zu erbringen.

Man hat mir einmal nachgesagt daß ich ein analytisch denkender Mensch bin. Diese Stärke nutze ich regelmäßig wenn ich mich auf etwas vorbereite. Manche sehen es auch als Schwäche denn sie können sich nicht mit solch einer Vielfalt von Gedanken, die ich regelmäßig zu Buche bringe, auseinandersetzen geschweige denn diese Gedankenvielfalt verarbeiten. Sie versagen dabei regelmäßig und der Schuldige ist dann immer der oder diejenige die oder der umfangreiche Informationen liefert (also ICH). Diese Menschen suchen ständig nach „Abkürzungen“ im Leben und alles was umfangreich aussieht wird erst einmal als Geschwafel abgetan und beiseite gelegt. Das Fokussieren auf das Wesentliche fällt diesen Menschen schwer denn sie erwarten von den Anderen das man ihnen die Hausaufgabe macht; Konkret wurde von so einem Menschen innerhalb der Kommune beanstandet dass ich einen 42-Seiten umfassenden Business-Plan geliefert habe den man, nach deren Einschätzung, auf 10-12 Seiten beschränken könne. Zugleich hat dieser Mensch Punkte aus diesem Plan, die im Inhaltsverzeichnis gelistet sind, individuell kritisiert und als nutzlos für den Plan erklärt. Als ich dann danach fragte das man mir ein Beispiel geben würde konnte man nicht weiter ellaborieren und wurde aggresiv.

Ich bin ja kein junger Mensch mehr der sich dann in einer Situation befindet in der er argumentatives Behaupten als Konter verwendet und zu einem Angriff überschaltet. Stattdessen liess ich diesen Menschen ausreden und hörte ruhig zu (übrigens eine meiner großen Stärken ist das aktive zuhören). Es war diesem Menschen wichtig mitzuteilen das ich es mit einem Diplomkaufmann zu tun hätte (ich hatte gar nicht danach gefragt) worauf ich nicht reagierte. Das war offensichtlich diesem Menschen dann zu viel des Guten und er begann meine Fähigkeit als Selbständiger anzuzweifeln.

Etwas zum Nachdenken für Euch!

Freundliche Grüße

Das neue Oberharz Team
Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl

 

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To Whom It May Concern

Dear Friends!

Today I feel I should take the unprecedented step of a small business owner with strong ties to my ‘homeland GB for 18 years.’ Here is my personal support suggestion to the UK Government. Let your people decide before you continue with the mess:

Do you agree or disagree that ‚there has been enough clarification
since the first referendum that there should be a second Referendum
which includes an option to disallow a No-Deal agreement‘?

I learnt from a variety of polls recently conducted by whatukthinks.org that there is an overwhelming majority of people that think “politicians are not in touch with the mood of the country.” There is only one solution and I agree as much as I hate the Labour Leader: He makes a good point when he states the reason for his refusal to meet with Mrs May. Mrs May’s cross party decision to discuss matters with opposition leaders now seems to be in shambles. My friends in England are fed up by the brinkmanship attitude of the Government.

There are far too many lobbyists of the big corporations, those that don’t see consequences for the ordinary people YOU and ME. The process of dealing with the people’s vote on Brexit back in 2016 is most important and the people that voted against “Staying in the European Union” should have the option to consider the Government catastrophic approach that has led to the worst voting result in the history of the UK Government on crucial matters. The following question should be put to the people of the United Kingdom and I am TODAY absolutely in favour of another referendum. In fact my prediction would be a swing of the original poll outcome (where they put the question wrong: ‚Do you agree or disagree that ‘there should be a second Referendum which includes an option to stay in the EU’?‘) as shown here. :

I HAVE CURRENTLY TIME TO FOCUS ON MATTERS OF INTEREST. WHY? Whilst waiting for funding to develop Rainer’s Bavarian Grill no Oil concept to start hiring the gastronomical part of a state-owned property of a spa resort here high up in the Northern Germany’s Oberharz Region I am mostly concerned about what’s going on in our former homeland of the United Kingdom. I am very much worried and yes even distressed to learn about the recent results from the as the UK Parliament called it “meaningful vote” on the Brexit agreement that has been endorsed by the EU Commission in Brussels. It was a resounding NO by a large majority of MP’s. The Labour Leader, Jeremy Corbyn, filed a motion of No-Confidence in the Government and he was defeated by just 19 votes. The whole of the ‘opposition bench’ has voted against Mrs. May’s Brexit agreement.

I am watching ‘from the distance’ the developments and I must say I feel people getting increasingly alarmed about the lack of progress that will, if the pace doesn’t pick up, eventually end up in a NO-DEAL.

As explained, there is not much to do for us, a street food operator and event organizer, at present whilst funding authorities are trying to scrutinize the figures of our business plan. We have only taken on the opportunity of considering the rental agreement that was offered to us by the Mayor of the City with the Kurhaus and we promised to consider their proposal seriously. The Mayor must have considered for himself why such seasonal business proposal should be offered to us and in terms of the potential of the area he was in our opinion absolutely right to do so.

Let me say this to my many friends and supporters in England: We will eventually come back to your land once the conditions for us become right. Your land deserves fun and excitement and we will make sure that you have Oktoberfest spirited people speaking your language and standing behind your country in respect and admiration. To the people that hate our post and initiatives please ignore and don’t react as we do not allow your comments!

Our Poll. As we are working on a small business venture we don’t have the lobby behind us to make a serious impact. It is not much I can offer to you but it may help if I give you the opportunity to vote here on our pages. So please share this as often as you can..the more we can highlight these issues the better will be the outcome for the British people YOU I hope.

Warm regards,

Stefan Schenkelberg MBA
owner
Rainer’s Bavarian Grill and Oktoberfest Food and Fun

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Projekt Realisierung Sankt Andreasberg

Wir haben es geschafft unseren Beitrag dort leisten zu können wo wir glauben er am meisten benötigt wird. Die Frage drängt sich nun auf:

Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl, Ist es ein tragfähiges Geschäftsmodell oder handeln wir wieder einmal überehrgeizig? Für Rainer’s Bavarian Grill könnte es der erste Restaurantbetrieb werden.

Wie wir die gewünschte Bereitstellung unserer Dienstleistung jedoch der Stadt Braunlage zur Verfügung stellen können müßte zunächst bezüglich der Tragfähigkeit von der regionalen Wirtschaftsförderung auf den Prüfstand gestellt werden.

Wir wandten uns bereits an den Bürgermeister der Stadt Braunlage, von dem wir den Pachtvertrag Entwurf vorliegen haben, um ihm klarzumachen das wir grundsätzlich gewillt sind unsere Bemühungen auf den Erfolg des Kurhaus Restaurants und zum Wohl der Gäste die auf eine gute Bewirtung setzen, fokussieren wollen.

Da es sich bei diesem Vorhaben um ein Saisongeschäft handelt und die Skisaison bereits begonnen hat hier im Oberharz versuchen wir die Pacht sozusagen über die Brechstange zu erwirken. Unser Steuerberater prüft die Zahlen, d.h. ob dies überhaupt und unter den gegebenen zeitlichen Umständen möglich ist. Es würde für uns einen Übergang bedeuten da wir uns in Bayern für ein Objekt entschieden haben daß wir im April beginnen wollen.

Die Gegend!
Ein Traum. Direkt am Kurhaus befindet sich ein Kurpark wo Familien mit Kindern die Rodelbahn nutzen können. Etwas weiter entfernt, etwa 20 Minuten Fussweg, befindet sich der Matthias-Schmidt-Berg für unsere alpinen Skisportfreunde. Unten am Berg findet man ein Restaurant und Imbissbetriebe.

Aufgrund der Höhenlage sind Sankt Andreasberg (520–720 m) und der benachbarte Sonnenberg (800–850 m) auch heute noch Wintersportorte. Sankt Andreasberg ist ein alpines Skizentrum des Harzes, mit drei Schleppliften am Sonnenberg sowie zwei Doppelsesselbahnen und noch zwei von ursprünglich drei Schleppliften am „Skizentrum Matthias-Schmidt-Berg“, an dem für den Sommerbetrieb eine Sommerrodelbahn zur Verfügung steht.

Was denkt Ihr? Sollte man dieses Projekt in Angriff nehmen? Eure Meinung ist gefragt:

Würdet Ihr Rainer's Bavarian Grill ohne Öl als ein Ort für Spaß und Spannung, ein Ort der Begegnung und für das leibliche Wohl im Kurhaus befürworten?

  • nein (57%, 4 Votes)
  • ja (29%, 2 Votes)
  • weiss nicht (14%, 1 Votes)

Total Voters: 7

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Unser Dankeschön-Geschenk für die Teilnahme!

Als kleines Dankeschön geben wir den Teilnehmern eine kostenlose Harzer Bockwurst im Brötchen wenn es im Kurhaus soweit ist! Einfach die Poll-ID Nr. 2 in Erinnerung behalten und beim Besuch im Kurhaus Restaurant in den Welcome Gutschein, den Ihr am Eingang findet, zusammen mit Eurem Namen und der E-Mail Adresse eintragen. Der Gutschein kann dann sofort eingelöst werden.

Freundliche Grüße

Das neue Oberharz Team
Rainer’s Bavarian Grill ohne Öl

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DIE UNVERÖFFENTLICHTE GESCHICHTE

Synopsis – Zusammenfassung /GERMAN VERSION**

eine autobiographische Geschichte von Christopher von Bergen

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The True Schenkelberg Immobilien STORY

Die Gründung eines eigenen Unternehmens kann jeden von uns vor eine Aufgabe stellen, die an sich schon schwierig und beängstigend genug ist. Aber einem kleinen Familienunternehmen, das in der Welt der Großbetriebe seine Unabhängigkeit bewahren möchte, ist es noch schwieriger, denn auf dem Weg zum Erfolg werden von den verschiedensten Seiten viele Steine in den Weg gelegt.

DIE UNGLAUBLICHE ERFAHRUNG ZWEIER LIEBENDER – EIN BRIEF AN EINEN LIEBEN FREUND VON SASCHA VON HOFEN,

liefert eine anschauliche Darstellung dieser Mühe. Hier wird die autobiographische Geschichte eines strebsamen jungen Paares erzählt, das in eine ausweglose Situation gerät. Es muss aus seiner Heimat fliehen, um sich der strafrechtlichen Verfolgung zu entziehen, nachdem es den Versuch wagte, sich in der Welt der Immobiliengeschäfte zu etablieren. Ihre Geschichte beginnt im Jahr 1991 in Deutschland – siebzehn Monate nach der Wiedervereinigung von Ost und West, mit dem endgültigen Abriss der Berliner Mauer.

Der Autor, ein ehemaliger Vorsitzender der politischen Jugendorganisation \“Die Junge Union\“, deren Mutterpartei die Christlich Demokratische Partei Deutschlands ist, zog sich 1988 aus der aktiven Arbeit in der Jugendpolitik zurück, um sich, wie schon sein Vater, der im Alter von 52 Jahre an Herzversagen starb, als Handelsvertreter selbstständig zu machen. Zwei Jahre später begegnete er, während er an einem Marketing Training Seminar teilnahm, Godivana, die anlässlich der 1990 stattfindenden Karnevalssaison zur neuen Karnevalsprinzessin gekrönt worden war, und die beiden beschlossen zu heiraten. Bis zum Jahr 1992 hatte Godivana, mit ihrem Ehemann als Verkaufsleiter, ein Immobilienmaklerbüro aufgebaut, das gerade anfing flügge zu werden. Innerhalb weniger Tage nach der Eröffnung Ihres Geschäftes kam zum ersten erfolgreichen Vertragsabschluss, wobei sie das unsichere Terrain des Immobilienrechts aus erster Hand kennen lernen konnten.

Die ersten Probleme entstanden als das Ehepaar bei einem Beteiligungsgeschäft vertraglich übervorteilt wurde und sie gerichtliche Schritte einleiten mussten, um ihre Rechte aus diesem Vertrag geltend zu machen. Sie hatten zur selben Zeit das Glück an einem Projekt beteiligt zu sein, das sich mit der Entwicklung eines aufgegebenen Keramikfabrikgeländes beschäftigte. In Zusammenarbeit mir einer Hamburger Rechtsanwaltskanzlei wurde ein Vertrag erstellt und dem Architekten zugesandt. Dieser unterzeichnete jedoch den Vertrag nicht, sondern brach den Kontakt mit dem Immobilienbüro des Ehepaars ab, um das Geschäft mit der Immobilie alleine durchzuziehen. Und wieder mussten sich die jungen Immobilienmakler an die Gerichte wenden, um eine Entscheidung hinsichtlich des Vertragsbruchs zu erhalten, dabei unterschätzten sie aber den Einfluss eines alteingesessenen Unternehmens, wie eben das des beauftragten Architekten. Zu ihrem Erstaunen und Entsetzen mussten sie feststellen, dass ihre Bank ihnen jede weitere Unterstützung entzog und sämtliche Kredite, die das Unternehmen erhalten hatte, zurückforderte. Von diesem Punkt an, scheiterten alle Versuche des Ehepaares ihr Unternehmen wieder flott zu machen und es ging nur noch bergab. Und es war ein mühsamer Abstieg, der mit Haftstrafen, Gerichtsverhandlungen und Anhörungen medizinischer Gutachter einherging. Am Ende sah das Ehepaar die Flucht aus Deutschland, als einzigen Ausweg aus diesem, wie sie es empfanden, ungerechten Verfahren.

Lange bevor die letzten rechtlichen Schritte für einen Bankrott eingeleitet wurden, schrieben Godivana und ihr Ehemann duzende Briefe an die Banken, die ihnen beim Aufbau des Unternehmens behilflich gewesen waren. Alle ihre Hoffnungen auf Erfolg, die durch, wie sie es sahen, die wunderbare Möglichkeit des Geschäftes mit dem Keramikfabrikgelände gestärkt worden waren, wurden nun durch Desillusionierung und Verzweiflung zerstört und überschattet. Bis 1993 versucht das Ehepaar gegen bestimmte Personen, die in ihre Schwierigkeiten verstrickt sind, strafrechtliche Untersuchungen einzuleiten. Ihre ganze Geschichte erwies sich als eine Aneinanderreihung von Korruption und schließlich wurde der Fall dem Europäischen Gerichtshof vorgetragen.

Der Fall wurde aber abgewiesen, denn das Ehepaar hatte nicht alle rechtlichen Mittel im eigenen Land ausgeschöpft, wie es den Vorschriften des Europäischen Gerichtshofs entsprochen hätte. Das Ehepaar sieht es, wie die beiden es sagen, als erwiesen an, dass ihr Telefon von staatlicher Seite abgehört wurde und ein nicht identifiziertes Gift, in eine in ihrem Haus befindliche Flasche Cognac, gemischt wurde. Die Zwangslage war so groß, dass sich die beiden schließlich gezwungen sahen, mit ein paar Habseligkeiten nach Amerika, von dort nach Irland und endlich zu ihrem jetzigen Aufenthaltsort nach England zu fliehen.

übersetzt durch die Übersetzungsagentur ALFAS 4N CLIENT TRANSLATORS – Originaldokument wurde erstellt für Christopher von Bergen von Mr. Keith Harris, gelernter Enthüllungsjournalist und Eigentümer einer online-Nachrichtenagentur, www.newsmedianews.com

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Erinnerung an Rainer

Familienvater benannte seinen Foodtruck, die Riesendose, in liebevoller Erinnerung an seinen Bruder Rainer

image - Tribute to Brother Rainer
Tribute to Brother Rainer

Der Schmerz saß tief beim Verlust des überaus geliebten Onkels, Schwager und meinem zwei Jahre älteren Bruder der, trotz schwerster Behinderung seit Geburt, mit seinem warmen lieben Herzen einem Übermenschen gleichkam. Er verstarb plötzlich und unerwartet im März 2015 im Alter von 54 Jahren und sein Name wird fortan als Erinnerung auf unserem Foodtruck stehen. In unserer Trauer verbeugen wir uns in Dankbarkeit und Respekt, dass Rainer trotz einer unvorstellbar schweren Behinderung das Leben gemeistert hat. Er war, wie wir alle waren, streng christlich aufgewachsen und das Vertrauen auf Gott hat ihm, da bin ich mir sicher, Mut und Lebenswille gegeben.

seltenes Bild aus dem Jahr 1998 : zu sehen ist Rainer der mich zusammen mit unserer Mutter und Schwester (nicht auf dem Foto) in Limburg/Lahn, wo ich in einem Hotel einquartiert war, besuchte.

Ich weiß wie sehr es ihn bewegt hatte als er erfuhr was uns in Deutschland vor über 20 Jahren geschehen war, als wir uns von unserem Heimatland verabschieden mußten. Heute weiß ich das er nicht nur daran litt sich nicht wie andere bewegen zu können und nicht zu sprechen; er wurde Zeuge einer Begebenheit mit der Polizei. Drei Polizisten kamen in mein Elternhaus als wir bereits nach Amerika ausgereist waren und erkundigten sich nach uns. Sie sahen meinen Bruder am Boden liegen und erhoben die Stimme. Ihre Worte waren verletzend als sie sinngemäß sagten: „Warum liegt der da am Boden? Kann der nicht aufstehen?“ Rainer hat nie mit mir über diesen Zwischenfall gesprochen aber meine Mutter verriet mir dies später nach seinem Tod. Rainer konnte nicht sprechen und die Art und Weise wie wir mit ihm kommunizieren konnten ist nicht einfach zu erklären; es war sozusagen eine Vermischung von buchstabieren einzelner Worte und Einschaltung der Logik die dann in der Kombination den Zusammenhang, den er uns mitteilen wollte, schlüssig machte. Im Laufe der Jahre wurde die Kommunikation mit unserem Familienmitglied immer ausgereifter und schneller. Aber warum hatten wir es mit Polizisten zu tun? Es ist ja kein Geheimnis das meine Familie unschuldige Opfer von Korruption und Kriminalität wurden das zu der Ausreise aus Deutschland im Jahr 1994 führte. Unsere Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof, die wir unterstützt durch einen Enthüllungsjournalisten eingereicht hatten, wurde allerdings abgewiesen da wir in Deutschland nicht alle Rechtswege ausgeschöpft hatten. Ich versprach das wir ihn so oft als möglich besuchen kommen. Rainer konnte uns leider nie in der Ferne aufsuchen und wir beschränkten uns auf die wenigen Besuche, d.h. ein bis zweimal im Jahr, wo wir ihn sehen konnten. Etwa einen Monat vor seinem Tod hatten wir uns das letzte Mal gesehen. Er war schwach da er eine starke Bronchitis versuchte zu bekämpfen. Ich nahm ihn auf meinen Arm und versuchte ihn ein paar Schritte machen zu lassen..er schaffte nicht einen einzigen Schritt.

Seine Beine waren sehr dünn, so dünn wie das Handgelenk eines Kindes. Ich war es gewöhnt ihn so zu sehen da ich mit ihm zusammen aufgewachsen war und bis zu meinem 25. Lebensjahr im Elternhaus gelebt hatte. Beim Baden halfen wir nicht selten alle im Haushalt mit. Sein Körper war so sanft, zart und man konnte jede einzelne Rippe aus seinem Oberkörper sehen. Ich stelle mir vor das für mancheinen das Bild seines Körpers erschreckend gewesen sein würde. Einmal im Monat, seit seiner frühen Kindheit, fuhren wir zur Behindertengymnastik nach Oberursel im Taunus wo u.a. Spezialisten und Doktoren für spastisch gelähmte Menschen/körperlisch Behinderte mit uns sprachen und wir Tips bekamen wie wir Rainer’s Leben den Umständen entsprechend lebenswert gestalten können. Später bekam Rainer Unterricht. Er wurde von Lehrern zu Hause besucht wo meine Eltern für ihn einen Raum einrichteten wo er eine Schreibmaschine benutzen konnte die er mit seinem Kopf bediente und er erlangte schließlich den Hauptschulabschluß mit 17 Jahren..wenn ich mich recht erinnere. Wir waren eingeschränkt in dem was manche sich unter einem normalen Kindheits- und Familienleben vorstellen; Bei uns gab es beispielsweise keine Zeiten wo die Familie ausging und Restaurants besuchte. Stattdessen unternahmen wir Besuche im Park wo wir Rainer in seinem spezialgefertigten Rollstuhl transportierten und abwechselnd den Rollstuhl schoben. Dann waren es die sonntäglichen Besuche zum Gottesdienst wo wir oft einen Wallfahrtsort Nähe Koblenz besuchten. Urlaub im Hotel war für uns nicht möglich und wir mußten auf Ferienhäuser ausweichen. Als Kinder waren wir ziemlich oft an die Nordsee gefahren wo die Luft half Rainer’s Atemwege freizuhalten. Sein Körper verkrümmte sich im Laufe seines Lebens und die Orthopäden mußten ihm, um diesem unaufhaltsamen Erkrankungszustand der ihm nach Aussage der behandelnden Ärzte schließlich das Atmen erschweren wird, regelmäßig die Rückenlehne seiner Rollstühle anpassen.

Foto des Marathon Mannes
London Marathon 2014 – „Der Marathon Mann rennt für seinen Bruder „

Zu den Prognosen über die Lebenserwartung meines Bruders bekamen wir schon früh in seiner/ unserer Kindheit Auskunft. Es wurde ihm maximal 20 Jahre vorhergesagt und dementsprechend, wäre die Arztprognose eingetreten, hätte er das 25. Lebensjahr nicht mehr erlebt. Mein Vater saß oft in sich gekehrt da; das konnte ich immer mal wieder beobachten. Dachte er an seinen ältesten Sohn, dachte er vielleicht das es besser wäre wenn er sterben würde? Dachte er vielleicht das es eine Erlösung für ihn wäre? Meine Gedanken als Kind kreisten umher aber wir alle liebten unseren Rainer sodaß ich mich ständig von diesen Gedanken lösen konnte.

Ja es wäre schön gewesen wenn wir hätten alle ein normales Leben haben können..ohne all diese Einschränkungen aber der Gedanke an ein Leben ohne ihn war viel schlimmer als der Wunsch nach einem „normalen“ Leben. Rainer war der Mittelpunkt unserer Familie und es lief nichts ohne ihn. Er wurde rund-um-die-Uhr von meiner Mutter gepflegt. Wir beide, meine Schwester und ich, spielten mit ihm. Jeder auf seine Weise. Meine Schwester ist 7 Jahre jünger und ich war zwei Jahre jünger als Rainer sodaß in den frühen Kindheitsjahren bereits ein enges Verhältnis zu meinem Bruder bestand das sich im Spiel sei es beim Ölmagnat, Monopoly, Mühle oder auch Mensch-Ärgere-Dich-Nicht nicht gerade auszahlte; Ich verlor halt oft die Spiele!

Rainer war immer sehr besorgt über alle in der Familie. Er betete viel und machte Freund mit einem hohen Geistlichen der, sofern es ihm die Zeit wo er sich nicht im Vatikan befand zuließ, ihn immer wieder besuchte und ihm die heilige Kommunion brachte. Diese Freundschaft ist natürlich über seinen Tod aufrechterhalten geblieben und der Pater war erst vor kurzem zu Besuch bei meiner Mutter, Irmgard Schenkelberg, der Trägerin des Bundesverdienstordens am Bande (das ihr für die Pflege von Kranken und Behinderten vor einigen Jahren verliehen wurde), die zu ihrem 82. Geburtstag eingeladen hatte.

Rainer wäre an diesem 1. Januar 2019 achtundfünfzig Jahre alt geworden.

Stefan Schenkelberg
Eigentümer
Rainer’s Bavarian Grill