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Eine Luxusfressbude pur…

Die Schenkelberg Familie sieht der Herausforderung „Goslar“ mit großer Freude entgegen.

Ob es nun die ersehnte Gastwirtschaft am Georgenberg werden wird sei zunächst zweitrangig. Die Verhandlungen mit dem Gastronom sowie der Planungsbehörde sind eingeleitet worden. Es sieht allerdings nicht gerade rosig aus! Zum einen war es das lukrative Angebot, zum anderen erforderte die Abwägung dieses Projekts die Hinzuziehung von Experten, deren Einschätzung hinsichtlich Planungsrecht und Bauordungsrecht jetzt vorliegen.

NEUES BESCHÄFTIGUNGSVERHÄLTNIS IN DER KAISERSTADT..SO ODER SO

picture of Herr Schenkelberg

Herr Schenkelberg war eigens letzte Woche zu persönlichen Gesprächen in Goslar und, die gute Nachricht ist, es wird in jedem Fall das neue Beschäftigungsverhältnis für Rainer’s Bavarian Grill in Goslar geben.

Entsprechende Verträge liegen bereits vor und werden geschlossen, sollte es entgegen unserem Wunsch nicht zu einem Pachtvertrag mit dem Gastronom kommen.

Die Anstrengungen seitens Stefan Schenkelberg, Geschäftsführer und gelernter Betriebswirt, mit den Plänen einer Expansion dieser Luxusfressbude in Goslar voranzukommen, sind auf jeden Fall nicht abgebrochen.

Die Hauptfrage ist jetzt: Wie können wir garantieren, dass nach der unternehmerischen Aufbruchstimmung die beabsichtigte Expansion des Potentials von Wachstum und Beschäftigung auch tatsächlich erreicht werden. In Goslar ist dies möglich, so die Einschätzung von Herrn Schenkelberg, der sich durch Gespräche mit der Wirtschaftsförderungsabteilung sowie in Einzelgesprächen mit den Unternehmern des konkurrenzgewerbes vor Ort, ein gutes Bild verschaffen konnte.

Wir werden in Kürze mehr über unsere Pläne verkünden. In der Zwischenzeit laden wir Sie ein unsere Webseite, www.rainersbavarian.site zu besuchen. Sie können auch, wenn Sie das möchten, sich als Fan unserem Unternehmen anschliessen; 20.000 Twitter Followers haben sich inzwischen als Fangemeinde unseres Unternehmens etabliert. Die folgende Twitter Adresse öffnet Ihnen diese Möglichkeit: https://twitter.com/GExpMobCatering

Noch ein paar Worte des Betriebswirts zu seiner jüngsten Reise nach Goslar:

Meine Kurzreise durch Deutschland führte auch über Dortmund, Frankfurt, vorbei an der traumhaften Landschaft entlang des Rheins und der Stadt Koblenz am Rhein sowie Ransbach-Baumbach (eine Kleinstadt im Westerwald, wo ich aufgewachsen war). Letztere war ich Gast bei der Mega Party meiner Schwester Beatrix (eine beliebte Verwaltungsfachangestellte), die zu ihrem 50. Geburtstag mehr als 100 Gäste in der wunderschönen Grillhütte Haselstraße bewirtete; auch bei ihr ging es getraeu dem Motto „Wir brauchen Spaß und Spannung“ lustig und gesellig los (das muß wohl in der Familie liegen).

Zu den ältesten Gästen gehörten, unabhängig meiner Wenigkeit, dessen Alter ich hier unter strengem Verschluß halten möchte, meine Mutter Irmgard Maria und mein Onkel Manfred (auf dem Foto von links).

Der Abend endete für mich allerdings früh da ich mir noch wenige Stunden Schlafgönnen wollte bis ich das Flugzeug in Frankfurt bestieg um mich auf meine Heimreise nach London zu begeben. Hinzu kam im Laufe des Abends daß zu allem Ärger meine Fähigkeit Fotos unverschwommen zu machen, abnahm. Das muß wohl daran gelegen haben daß  ich in der Cocktailbar desöfteren „Gast“ war. Das besagte Foto habe ich hier eingestellt und wenn Ihr nicht wisst wer da im Nina Hagen Look steht: Ja, das ist in der Tat mein Schwesterherz.

Ich war überrascht über die Entwicklung der Infrastruktur die man in einigen Städten Deutschland’s sieht und auch über die Menschen die man frohen Mutes trifft. Da trifft man nicht auf „Menschen mit hängenden Mundwinkeln“ sondern es wird positiv zukunftsorientiert gedacht und sicherlich auch gehandelt. “ Die Anstandsregeln in Deutschland sind immer noch hoch im Kurs: Man wird gegrüßt und das nicht nur selten sondern, wie geschehen in meiner alten Heimatgemeinde, von mindestens jeder 2. Person an der man vorbeigeht.

Ihr

Team von Rainer’s Bavarian Grill