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fruitful or not

..the stage 2 complaint went out this morning and is now with the Customer Resolution Team at LB of Southwark.

Tribute to Rainer
Tribute to Rainer            1961-2015

We have now pressed for a solution to continue our food trade amid huge bills coming in from various advertising sources, causing difficulties to retain a healthy cash flow situation for the company to continue with the business.

A stage 2 complaint has now been sent to the Customers Relation Department asking to look into trade difficulties for the mobile food trade at East Street market. The initial stage 1 complaint being dealt with the market management turned out fruitless. They answered our complaint against insufficient working power points. However they really did not deal with the problem because what we are asking was what action can the Council take to prevent trade barriers for certain traders.

A new burger comes to town..
A new burger comes to town..

Gian Schenkelberg, the junior director at Gourmet Express Mobile Catering, said the Council in Southwark should be helping to boost trade on one of London’s oldest and largest street market ‚rather than trying to bury bad news.‘ It is not for the Schenkelberg’s to sort the infrastructural problem to improve the electricity supplies for East Street traders, or any market. It requires the initiative of the Council’s Market and Street Trading departments to retain an acceptable standard for the traders for them to sell their goods and services.

event pic
open for business – click here
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update East Street

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The way forward mustn’t be confrontation but a willingness to express critique constructively

I start with the words of the mediator from the National Market Trader Federation because we are tremendously grateful for their support: „In order to improve the electricity supplies for East Street, or any market, it requires funds and unfortunately it is sad to say that markets are not always at the top of the priority list when it comes to dividing out funding between departments in councils.“

I am not happy about the response by the Council to my complaint, my ‚wake up call‘ for improvement. I believe the critique I dared to express on the Council’s Street Trading Department could have been seen as constructive criticism.

stage 2 procedure announced
stage 2 complaint procedure to be considered

Yet, we too have made mistakes when we arrived late in the morning on a couple of occasions. We have been ignorant of the market rules even though we, as lunch time providers, could have benefited from a break every trading day from 9:00 a.m. to 11:00 a.m. We could have arrived at 8:00 even if it meant ‚getting up at 3:30 a.m. in the morning‘ for the preparation. Having said this we did not upset other stall holders nor did we interfere with the market operation in general as we were only able to set up our stall at a low footfall place, that is a pitch place allocation at the far end of the market.

What is the way forward and will a stage 2 complaint procedure be a fruitful solution leading to change? It may be formally identified that there was an error in the process of licensing our food trailer for the pitch and that the market management should not have allowed concessions if there were concerns over the stability of the electricity supply however, the Council could argue that by not giving us this concession we would not have been able to trade initially.

We will be moving on as I said before and regardless of the outcome of any possible complaint we may consider.

“Criticism is something you can easily avoid by saying nothing, doing nothing, and being nothing.” ~Aristotle

Learning from mistakes and talking openly about improvement possibilities is important for us and our company. But we all have to do something to achieve this. It is a matter of being open to criticism that concerns our own work and to request this repeatedly as well. Everyone is sensitive when his person or his work is being criticized. It is therefore wrong if criticism only looks backwards, seeks a guilty party or mixes the professional with the personal level. Constructive criticism means seeking the right time and the right tone and in doing so, showing how it could be done better. The same applies when different opinions are expressed in a discussion – here again two aspects are decisive: the ability to accept other opinions and the willingness to express them constructively.

Warmest regards,

Stefan Schenkelberg

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Das Märchen vom Bratwurst König in England der schnell reich wurde?

Das Internet ist übersät von Anfragen für den Gastronomiebereich und Schnellimbiss+Reichwerden. In einigen Foren für Imbissbetreiber habe ich auch schon gelesen, dass dort nahezu täglich Anfragen kommen, für Neugründungen von Imbiss Betrieben oder Lieferservices. Erfahrungsgemäß ist das alles Quatsch: Man wird nicht schnell reich und startet auch nicht von null auf Hundert „in null komma nix“ durch wenn man einen Imbissbetrieb beginnt.

Der Schein trügt

Jeder kennt mit Sicherheit einen gut laufenden Imbiss in seiner Stadt und wenn man die Leute fragt, kommt immer wieder dieselbe Antwort: BOAH WOOW, bei dem ist immer was los und der muss ja sooo gut verdienen. Den Stellplatz hätte ich auch gerne und dann endlich wäre ich auch reich…

Location Location Location – Leute vergesst den Mist! denn der „Schein“ trügt hier ganz gewaltig. Sicherlich kann ein guter Stellplatz auch ein Garant für sichere und gute Einnahmen sein, aber glaubt mal ja nicht, dass es noch „sehr gute“ Stellplätze in eurer Stadt gibt, denn die sind alle vergeben und daran zu kommen ist nahezu unmöglich. Gute Stellplätze werden normalerweise vererbt oder für teures Geld verkauft. Zu verschenken hat keiner etwas und gerade als Anfänger wird man ohne Vitamin B nicht an 1-A Stellplätze heran kommen.

Der Schein trügt noch mehr

Auch wenn wir, wie geschehen nähe Tower Bridge London, einen guten Stellplatz für unseren Imbiss gefunden haben, ist immer noch nicht Gold in Sichtweite, denn man muss das Ganze betrachten und nicht nur einen klitzekleinen Ausschnitt. Wenn du jeden Tag an einem Imbisswagen vorbei kommst und dort dann viel los ist, dann kann das auch ganze einfach daran liegen, dass gerade Rush Hour ist und jetzt sowieso alle Leute essen wollen. Ein Arbeitstag hat aber mehr wie nur 2 Stunden und was ist mit der restlichen Zeit? In London ticken die Uhren bekanntlich langsamer so bleibt auch manchmal wärend der Rush Hour der Massenandrang für deutsche Speisen aus.

Tote Hose

Genau, da ist bei uns nämlich tote Hose! Es ist ja toll wenn unser Imbiss in Stoßzeiten wie Hölle rennt und wir ohne Ende Waren an den Mann oder die Frau bringen, aber man sollte das drumherum nicht vergessen. Ein normaler Arbeitstag dauert bei uns schon mal 10 Stunden und länger und da sind die Auf- und Abbauzeiten nicht mit eingerechnet. In dieser Zeit verkauft man innerhalb von 2 Stunden sehr gut und die restlichen 8 Stunden sind normal bis mau. Ach ja, und das unsichtbare, wie Stellplatzkosten, Mitarbeiterlöhne, Stromkosten usw. bitte nicht vergessen. Man darf sich also nicht nur den kleinen Ausschnitt ansehen, sondern sollte den ganzen Bereich unserer „Würstchenbude auf Rädern“ beleuchten.

Die Fakten

Einen Imbiss zu gründen ist grundsätzlich eine gute Sache. Know how und eine Schippe voll Geld Startkapital wird natürlich vorausgesetzt, aber vergesst es, dass die Welt genau auf euch gewartet hat! Gute Plätze sind schon lange vergeben und auch im Imbiss- oder Catering Bereich geht ohne Fleiß gar nichts. Hier muss genauso gearbeitet werden, wie in anderen Industrien und als Selbständiger muss man sogar noch mehr arbeiten, als in einem normalem 9-16 Uhr Job.

Der Beginn des Imbissbetriebes

Als Imbisswagen Betreiber wirst du dich zunächst auf Märkten umschauen da dir das Geld für hohe Standgebühren zunächst sicherlich fehlen wird. Als Nischenfirma bist du sowieso zunächst auf die Masse angewiesen und die findest du normalerweise auf Flohmärkten. Die Kundenfrequenz ist meist besonders hoch in London’s Fußgängerzonen und Nähe Bahnhofsgebäuden was allerdings auch hohe Stellplatzgebühren mit sich bringt.

Der Flohmarkt

East Street Market
at East Street Market

..ist gut für Existenzgründer von Imbissbetrieben aber..

Aufgepasst

Wenn du zu gut bist wirst du niedergemacht. Ohne Jux, man macht dich klein wie eine Kirchenmaus. Ja, zugegebenermaßen hast du ein gewisses Maß an Perfektionismus das dir, wenn du in Deutschland aufgewachsen bist, in die Wiege gelegt wurde. Alles muß besonders attraktiv sein, das Essen muß schmecken und dem vermeintlichen Qualitätsanspruch muß man gerecht werden können. Das Abenteuerkaufverhalten ist nicht in hier. Vergiss das in England, zumindest auf London’s Strassenmärkten. Imbissbuden sind am besten mit maroden Infrastrukturen auf Flohmärkten gleichzusetzen da sie als Second Class Gastronomie anzusehen sind, Plätze die Wohlhabende tunlichst meiden. Hier machst du mit einem abgewirtschafteten Imbisswagen mehr Geld wie mit einem

at East Street Market
at East Street

nagelneuen hochtechnisch ausgerüsteten Imbissmobil. Ich schätze mal das ca. 80% der Flohmärkte total heruntergewirtschaftet sind, der „absolute Hammer in London.“ Nach Schliessung des Flohmarktes wird einem das ganze Ausmaß der Armut bewußt.

Die Markthändler verfügen allgemein über behelfsmäßig errichtete hölzerne Stände und lassen sich Ihre Kinder abquälen; Ihre Stände werden in der Tat von billigen Arbeitskräften, meist von Kindern (es erinnert wirklich an alte Geschichten über Esel mit Gespann im Mittelalter), 500+ Meter bis zum Lagerraum abtransportiert. Das Bild wiederholt sich von Markt zu Markt, es sei denn du bist in einem der reichen Viertel von London oder du besuchst Veranstaltungen als Verkostungsterrain für deinen Betrieb.

Die Kommunen haben die Misstände offensichtlich erkannt und es werden vielerorts Anstrengungen unternommen die Infrastruktur zu verbessern aber..das dauert Jahre! Drogenmissbrauch und hohe Arbeitslosigkeit, wie man hört, macht vielerorts zu schaffen; Menschen, die dem Staat „dauerhaft auf der Tasche liegen,“ werden ermutigt umzusiedeln. Aber es kommt schlimmer.

Man bemerkt das die Kommunen wirklich ‚krasses‘ unternehmen um der Armut in der Weltmetropole von London entgegenzuwirken. Siedlungen werden zu Schandflecken der modernen Zivilisation erklärt und kurzerhand abgerissen; Dem „arbeitenden“ Volk wird sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt und es entstehen mehr und mehr Luxuswohnungen im Zentrum von London. Den Armen wird in London der Lebensraum genommen. Staatlich subventionierter Wohnungsbau scheint ausser Frage zu sein wenn man sich die neue Baukultur London’s anschaut. Luxus pur und der Armut den Kampf ansagen scheint das Motto der Kommunen in London’s Stadtzentrum: Bulldozer und riesige Kräne ragen jüngst aus einem der grauen Siedlungsbauten in London SE17 heraus…zunächst Symbol jedoch schon ein Zeichen für den Ernst der Lage oder eine bessere Zukunft für den „Imbisswagenfritzen?“

Ein Fazit

Wir arbeiten jetzt schon seit knapp 5 Jahren im Imbissbereich und kennen absolute Top Plätze und wissen auch wie der Hase läuft. Nur kommen selbst wir nicht an alle guten Stellplätze und für unseren Erfolg müssen wir mehr tun, wie andere, die einen stinknormalen Job haben. Sicherlich haben wir uns schon gute Stellplätze „erarbeiten“ können und das alles geht nicht von heute auf morgen. Jeder Erfolg ist mit knüppelharter Arbeit verbunden und geschenkt wird einem nichts.

Man kann auch heutzutage immer noch sehr gut verdienen, dessen sind wir uns bewußt, und sich auch gute Stellplätze sichern, aber das alles geht nicht ohne viel Fleiß und Geduld. Man muss sich jeden Tag neu erfinden und immer am Ball bleiben, dann klappt es eventuell auch mal mit dem reich werden;

Dieser Artikel soll euch auch nicht entmutigen nach London zu kommen und für das leibliche Wohl zu sorgen. Man sollte allerdings solche schnell-Reich-Gedanken immer realistisch sehen und nicht einfach an Märchen die euch erzählt werden glauben…

Euer

Stefan Schenkelberg

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London Bratwurst – from the desk of the CEO

East Street Market Trade continues to be suspended

Dear Customers/ Friends,

I am pleased to update you of events. Our involuntarily suspension of trade at East Street Market continues to be an issue. The market proved to be difficult for traders before; Research on the internet shows that other traders are unhappy at East Street, see ‚Council not solving problems..‘

flexible

We have now benefited from help by the National Federation for Market Traders. However, thinks look bleak. It is unlikely that we have chances to succeed against the might of an organization such as a Council in London.

We will, I expect, move on to spoil taste buds on a different market in London. We have already got an offer but, because of the unexpected difficulties at our current permanent trading spot, they caused loss of earnings and stress upon us. We have I hope, should we fail with our approach to get reinstated on the market, a compensation claim to consider to file as well.

findings

Eagerly awaiting the outcome of the formal complaint procedure.

I will keep you informed. My sincere apology for the problems we are causing but we trust that you’ll understand our predicament. Please be ensured that I do anything to chase up results but I do understand that the Council is not interested to speed up anything but sticks to their time frame of 21 days.

Warm regards,

Webdesign

Stefan Schenkelberg

 

 

 

advocates for the London Bratwurst, London Currywurst and Schnitzel